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14.03.2014

10:13 Uhr

Trotz Rekordzahlen

Porsche vorsichtig bei Gewinnzielen

2013 war ein außergewöhnliches Rekordjahr für den Sportwagenbauer Porsche – doch für 2014 bleiben die Ziele zunächst bescheiden. Der Absatz soll mit dem Marktstart des Macan weiter steigen.

Im vergangenen Jahr verdiente die Volkswagen-Tochter Porsche mit 2,58 Milliarden Euro sechs Prozent mehr und lag damit nicht weit hinter der Marke VW. ap

Im vergangenen Jahr verdiente die Volkswagen-Tochter Porsche mit 2,58 Milliarden Euro sechs Prozent mehr und lag damit nicht weit hinter der Marke VW.

StuttgartNach dem Rekordjahr 2013 will der Sportwagenbauer Porsche seinen Autoabsatz in diesem Jahr weiter deutlich steigern. In den ersten beiden Monaten des Jahres stiegen die Auslieferungen um drei Prozent auf 23.286 Fahrzeuge. „Dieser positive Trend wird sich im Verlauf des Jahres 2014 verstärken“, sagte Vorstandschef Matthias Müller am Freitag in Stuttgart.

Mit dem Marktstart des Geländewagens Macan im April sollen die Verkäufe weiter anziehen. Beim Gewinnziel bleiben die Schwaben jedoch vorsichtig: Das operative Ergebnis soll mindestens die Vorjahreshöhe erreichen.

Im vergangenen Jahr verdiente die Volkswagen-Tochter mit 2,58 Milliarden Euro sechs Prozent mehr und lag damit nicht weit hinter der Marke VW. Auch Umsatz und Absatz erreichten ein Rekordhoch. Porsche steigerte die Auslieferungen um 15 Prozent auf 162.145 Fahrzeuge. Bei einem Umsatz von 14,3 Milliarden Euro erhöhte sich die Rendite leicht auf 18 Prozent.

Von

rtr

Kommentare (1)

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Account gelöscht!

14.03.2014, 11:15 Uhr

Die haben in Stuttgart mittlerweile eine genau so unfähige Mannschaft wie der Stadler weiter östlich.
800 potentiell brennende GT3 kosten vermutlich runde 50 Mio. €. Portokasse, trotz enormen Imageschaden.
Ich bin froh, kein Feuerwerk bestellt zu haben.
Andere haben den GT3 rechtzeitig zurückgegeben, die stehen sich nun bei den Autohäusern die Beine in den Bauch.

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