Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

24.04.2014

09:17 Uhr

Trotz Umsatzzuwachs

Schwächelndes US-Geschäft bremst Hyundai aus

Hyundai tritt auf der Stelle: Auf dem wichtigen US-Markt verkaufte der südkoreanische Autohersteller nach einem Rückruf weniger Autos. Auch die Konkurrenz aus Deutschland macht dem Autobauer zu schaffen.

Vorige Woche stellte Hyundai noch in New York den neuen Sonata vor. ap

Vorige Woche stellte Hyundai noch in New York den neuen Sonata vor.

SeoulEin schwächelndes US-Geschäft bremst den südkoreanischen Autohersteller Hyundai. Das Unternehmen verdiente nach Angaben vom Donnerstag im ersten Quartal mit umgerechnet 1,34 Milliarden Euro in etwa so viel wie vor einem Jahr. Von Reuters befragte Analysten hatten sich jedoch mehr erhofft, die Aktien gaben nach.

Der Umsatz legte ein Prozent auf gut 15 Milliarden Euro zu. Auf dem wichtigen US-Markt verkaufte Hyundai jedoch nach einem Rückruf im Zusammenhang mit Bremsproblemen weniger Autos. Der zusammen mit seiner Tochter Kia weltweit fünftgrößte Autohersteller bekam zudem den Kursanstieg des Won zu spüren, durch den seine Modelle für Käufer aus dem Ausland teurer wurden. Zudem jagten Konkurrenten wie Volkswagen und Toyota mit neueren Modellen den Südkoreanern Kunden ab. Besser lief es für Hyundai in China, dort stieg der Umsatz um neun Prozent.

Hyundai i10 als Gebrauchter: Der Kleine mit den großen Folgekosten

Hyundai i10 als Gebrauchter

Der Kleine mit den großen Folgekosten

Ein Kleinstwagen für kleines Geld, das ist der Hyundai i10 besonders als Gebrauchter. Doch um ihn durch den TÜV zu bekommen, sind meist weitere Zahlungen nötig und machen ihn dann doch wieder teurer.

Von

rtr

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×