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25.01.2005

15:10 Uhr

Umsatz gestiegen

Sonderbelastungen verderben Johnson & Johnson die Bilanz

Der US-Medizingeräte- und Pharmakonzern Johnson & Johnson hat im vierten Quartal 2004 wegen steuerlicher Sonderbelastungen weniger Gewinn erwirtschaftet als ein Jahr zuvor.

HB NEW YORK. Im Schlussquartal sei der Gewinn auf 1,22 Milliarden Dollar oder 41 Cent je Aktie von 1,85 Milliarden Dollar ein Jahr zuvor gesunken, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Die einmalige Steuerbelastung wegen der Rückführung von außerhalb der USA erzielten Gewinnen bezifferte J&J mit 800 Millionen Dollar.

Der Umsatz sei um mehr als 13 Prozent auf 12,8 Milliarden Dollar gestiegen. Das Plus führte J&J vor allem auf bessere Verkäufe von verschreibungspflichtigen Medikamente zurück. Das Unternehmen hatte im Dezember den Konkurrenten Guidant für mehr als 25 Milliarden Dollar übernommen.

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