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17.01.2005

10:30 Uhr

Unternehmen bestätigt Verkaufsgespräche

Continental will US-Reifenwerk verkaufen

Der Autozulieferer Continental plant den Verkauf eines Reifenwerks im US-Bundesstaat Ohio. Das Unternehmen setzt damit seine Strategie fort, sich in den USA auf das Kerngeschäft zu konzentrieren und die Kosten zu senken.

HB HANNOVER. Ein Conti-Sprecher bestätigte am Montag am Unternehmenssitz in Hannover Gespräche über eine Veräußerung des Werkes, ohne Details zu nennen. Das Werk in der Stadt Bryan mit knapp 300 Beschäftigten produziere Spezialreifen für Schwerlastfahrzeuge, die in Steinbrüchen und Gruben eingesetzt werden.

Continental hatte im vergangenen Jahr bereits die Pkw-Reifenproduktion in seinem US-Werk in Mayfield eingestellt. Trotz der dafür angesetzten Restrukturierungskosten rechnet das Unternehmen damit, dass 2004 ein höheres Ergebnis vor Zinsen und Steuern erzielt wurde als im Jahr davor. Für 2005 hat die Nummer vier im weltweiten Reifengeschäft bereits weitere Steigerungen in Aussicht gestellt.

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