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04.01.2006

21:06 Uhr

US-Absatz

Porsche brilliert in den USA

Porsche bleibt in Nordamerika auf Erfolgskurs: Der Sportwagenbauer hat dort 2005 so viele Fahrzeuge wie nie zuvor in seiner Unternehmensgeschichte verkauft. Doch auch andere deutsche Autobauer geben Gas.

Der Boxter S von Porsche. Foto: Porsche

Der Boxter S von Porsche. Foto: Porsche

HB STUTTGART. Insgesamt lieferte Porsche 33 859 Fahrzeuge an Kunden in den USA und Kanada aus, ein Plus von zwei Prozent gegenüber dem Vorjahr mit 33 289 Einheiten. Im Dezember legte der Absatz nach Unternehmensangaben um vier Prozent auf 2944 Autos zu. Allerdings: Die Nachfrage beim bisherigen Erfolgsmodell Cayenne brach 2005 um 24 Prozent auf 14 524 Fahrzeuge ein.

Starke Impulse lieferten dagegen die neuen Modelle von 911er und Boxster. Vom 911 wurden 10 653 Fahrzeuge verkauft (plus vier Prozent). Der Boxster steigerte die Verkaufszahlen um 123 Prozent auf 8327 Einheiten. Vom Supersportwagen Carrera GT wurden 355 Fahrzeuge (Vorjahr: 200) ausgeliefert.

Auch BMW glänzt mit seinen Verkaufszahlen. Der Autokonzern BMW hat wie Porsche 2005 in den USA so viele Fahrzeuge verkauft wie nie zuvor. Der Absatz der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce stieg um vier Prozent auf 307 020 Fahrzeuge. Im Dezember gab es dagegen einen leichten Rückgang um 1,3 Prozent auf 28 900 Autos.

Bei der Kernmarke BMW legte der Jahresabsatz um 2,4 Prozent auf 266 200 Fahrzeuge zu. Im Dezember gab es ein Plus von vier Prozent auf 26 464 Pkw. Vom Kleinwagen Mini verkauften die Münchner 2005 auf dem weltgrößten Automarkt 40 820 Einheiten (plus 13 Prozent). Allerdings brach die Nachfrage im Dezember um 36 Prozent ein.

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