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07.11.2014

16:05 Uhr

US-Autobauer

Ford tauscht Europa-Chef aus

Ford unternimmt einen neuen Versuch, das Europa-Geschäft zu beleben. Dafür schickt der US-Autobauer nun seinen Vize-Marketingchef Jim Farley, der ab Januar auch noch die Geschäfte im Mittleren Osten und Afrika übernimmt.

Der neue Ford Mondeo: Im dritten Quartal machte Ford in Europa einen Verlust von 439 Millionen Dollar. obs

Der neue Ford Mondeo: Im dritten Quartal machte Ford in Europa einen Verlust von 439 Millionen Dollar.

DearbornPersonalrochade in der Führungsetage von Ford: Der US-Autobauer schickt seinen Vize-Marketingchef Jim Farley nach Europa, um das Ruder auf dem wichtigsten Auslandsmarkt herumzureißen. Farley werde ab 1. Januar auch für die Geschäfte im Mittleren Osten und Afrika zuständig sein, teilte Ford am Freitag mit. Er tauscht den Job mit Stephen Odell, der 2010 die Verantwortung für das Europageschäft übernommen hatte. Beide werden an Vorstandschef Mark Fields berichten. Fields leitet den Konzern seit Juli und soll das schwache Europageschäft in die Gewinnzone zurückführen. Im dritten Quartal machte Ford in Europa einen Verlust von 439 Millionen Dollar.

Von

dpa

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