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01.04.2014

21:52 Uhr

US-Automarkt

VW fällt weiter zurück

Der US-Automarkt floriert – nur nicht für Volkswagen. Die Wolfsburger Autobauer beklagen im März erneut sinkende Verkaufszahlen. Die Konkurrenz dagegen legt zu – wie so häufig in den vergangenen Monaten.

Ein Passat läuft in einem VW-Werk in Chattanooga, Tennessee, vom Band: Volkswagen verkauft in den USA immer weniger Autos. dpa

Ein Passat läuft in einem VW-Werk in Chattanooga, Tennessee, vom Band: Volkswagen verkauft in den USA immer weniger Autos.

Detroit/San FranciscoNach einem strengen Winter verspricht der Frühling einen Aufschwung am US-Automarkt. Große Hersteller gaben am Dienstag für März Absatzzuwächse bekannt. Zwar hielten Schnee und Eis die Kunden in vielen Teilen Amerikas auch in der ersten Monatshälfte vom Autokauf ab. Die anschließende Wetterbesserung lasse nun aber auf starke April-Absätze hoffen, sagten Vertriebschefs von Konzernen wie Ford und Toyota.

Ford gab einen um drei Prozent höheren Absatz bekannt. Toyota erzielte ein Plus von fünf Prozent und Chrysler sogar von 13 Prozent. Doch während diese Unternehmen im vergangenen Monat ihre Verkaufszahlen erhöhten, gab Volkswagen einen Rückgang von 2,6 Prozent auf 36.717 Fahrzeuge der Marke VW bekannt. Die Konzerntochter Audi legte dagegen um 7,5 Prozent auf 12.246 Wagen zu.

Die deutsche Konkurrenz bei Mercedes-Benz wies für den vergangenen Monat ein Absatzplus von elf Prozent aus. BMW kam auf 7,9 Prozent. Der Sportwagenhersteller Porsche brachte rund neun Prozent mehr Fahrzeuge an den Mann.

US-Primus General Motors schlug vier Prozent mehr Fahrzeuge los. GM-Chefin Mary Barra sollte sich im Laufe des Tages vor dem Kongress zu der jüngsten Pannenserie äußern.

Von

rtr

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