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23.01.2007

15:12 Uhr

Viertes Quartal

Bei Johnson & Johnson bleibt mehr übrig

Der US-Konsumgüter- und Pharmakonzern Johnson & Johnson hat im vierten Quartal mehr verdient als vor einem Jahr.

dpa-afx NEW BRUNSWICK. In den Monaten Oktober bis Dezember habe der Überschuss bei 2,2 Mrd. Dollar oder 0,74 Dollar pro Aktie gelegen, teilte das Unternehmen am Dienstag in New Brunswick im US-Bundestsstaat New Jersey mit. Im Vorjahreszeitraum hatte der Gewinn 2,1 Mrd. Dollar oder 0,70 Dollar pro Aktie betragen.

Im Gesamtjahr 2006 stieg der Überschuss um 9,9 Prozent auf 11,053 Mrd. Dollar oder um 11,3 Prozent auf 3,73 Dollar pro Aktie.

Belastet wurde das Ergebnis des vierten Quartals durch Sondereffekte aus der Übernahme der Consumer-Healthcare-Sparte des Wettbewerbers Pfizer in Höhe von 217 Mill. Dollar. Vor Sonderposten lag der Quartalsüberschuss bei 2,4 Mrd. Dollar oder 0,81 Dollar je Aktie. Analysten hatten im Schnitt mit 0,79 Dollar gerechnet.

Der Umsatz stieg im vierten Quartal um 8,5 Prozent auf 13,7 Mrd. Dollar. Im Gesamtjahr lag er bei 53,3 Mrd. Dollar, 5,6 Prozent höher als 2005.

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