Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

17.01.2011

09:47 Uhr

Warenprüfkonzern

SGS freut sich über starkes Rohstoff-Geschäft

Der weltgrößte Prüfkonzern SGS macht dank der anziehenden Konjunktur wieder bessere Geschäfte. Vor allem im Geschäft mit Mineralien läuft es gut.

Chris Kirk ist Vorstandschef von SGS. Reuters

Chris Kirk ist Vorstandschef von SGS.

HB ZÜRICH. Das Geschäft des weltgrößten Prüf- und Inspektionskonzerns SGS zieht an. Das Genfer Unternehmen steigerte den Umsatz 2010 um ein Prozent auf 4,76 Milliarden Franken (3,7 Milliarden Euro), nachdem die schwache Konjunktur im Vorjahr zu einem Umsatzschwund geführt hatte. Der Gewinn kletterte Angaben vom Montag zufolge dank einer besseren Kapazitätsauslastung um 3,9 Prozent auf 588 Millionen Franken.

Den stärksten Aufschwung verzeichnete das Mineralien-Geschäft. Gute Handelsvolumen, hohe Rohstoffpreise und zunehmende Ausgaben für die Suche neuer Vorkommen erhöhten die Nachfrage. Auch im Geschäft mit Regierungen und Tests für Konsumgüter verzeichnete SGS gute Wachstumsraten. Im laufenden Jahr rechnet der Konkurrent von Unternehmen wie Bureau Veritas aus Frankreich, Intertek aus Großbritannien und den deutschen TÜV-Gesellschaften mit einem stärkeren Umsatzwachstum als 2010.

Der Abschluss 2010 fiel im Rahmen der Analysten-Erwartungen aus. Positiv bewerteten Analysten die Erhöhung der Dividende auf 65 von bisher 60 Franken.

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×