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17.02.2014

11:09 Uhr

Ingenieur-Dienstleister

Bertrandt erwartet stabiles Wachstum

Auch im neuen Geschäftsjahr erwartet der Ingenieur-Dienstleister Bertrandt Zuwächse. Die Schwaben wollen an die positiven Zahlen aus dem Vorjahreszeitraum anknüpfen. Voraussetzung dafür seien eine stabile Konjunktur.

Vorstandsvorsitzender Dietmar Bichler des Ingenieur-Dienstleisters Bertrandt hat allen Grund, so fröhlich dreinzuschauen. Bertrandt erwartet weitere Zuwächse. picture alliance / dpapicturealliance

Vorstandsvorsitzender Dietmar Bichler des Ingenieur-Dienstleisters Bertrandt hat allen Grund, so fröhlich dreinzuschauen. Bertrandt erwartet weitere Zuwächse.

FrankfurtDer schwäbische Ingenieur-Dienstleister Bertrandt will im neuen Geschäftsjahr an die Zuwächse von 2012/13 anknüpfen. Das Unternehmen aus Ehningen bei Stuttgart gehe „von einer weiterhin ähnlich positiven Umsatz- und Ergebnisentwicklung auf dem Niveau des Vorjahres aus“, hieß es in dem am Montag veröffentlichten Bericht über das erste Quartal. und weitere Investitionen der Autobauer in neue Modelle und Technologien. Schon 2012/13 (per Ende September) hatte Bertrandt von der wachsenden Vielfalt an Modellen und neuen technischen Trends profitiert. Das Betriebsergebnis war um acht Prozent auf 81 Millionen Euro gestiegen, der Umsatz um zehn Prozent auf 782,4 Millionen Euro.

Im ersten Quartal 2013/14 setzte sich die Entwicklung fort. Das Betriebsergebnis erhöhte sich auf 19,0 (Vorjahreszeitraum: 17,6) Millionen Euro, der Umsatz stieg um 7,5 Prozent auf 198 Millionen Euro. Ende Dezember arbeiteten für Bertrandt fast 11.000 Mitarbeiter, binnen eines Jahres hat das Unternehmen mehr als 800 neue eingestellt.

Qualifiziertes Personal zu finden ist für Bertrandt seit längerem ein Engpassfaktor.

An Bertrandt ist der Volkswagen -Großaktionär Porsche SE mit 25,01 Prozent beteiligt, knapp 15 Prozent liegen beim Autozulieferer Boysen. Die Bertrandt-Aktie legte am Montag 0,5 Prozent auf 115 Euro zu. Das Unternehmen ist an der Börse 1,1 Milliarden Euro wert.

Von

rtr

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