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13.02.2004

10:48 Uhr

Aktienkurs notiert im Minus

Lage von Intershop bleibt prekär

Der Softwareanbieter konnte den Nettoverlust im Jahr 2003 zwar um fast ein Drittel auf 18,6 Millionen Euro verringern. Der Umsatz sank jedoch auf 23,2 Millionen Euro und war damit nur etwa halb so hoch wie im Jahr 2002.

HB JENA. Im vierten Quartal sei auf Grund weiter verringerter Gesamtbetriebskosten sowie einmaliger Erträge durch die Einstellung des Geschäftsbetriebes in Frankreich ein Überschuss von 100 000 Euro erzielt worden, teilte Intershop am Freitag in Jena mit. „Auf Basis der zum Geschäftsjahresende 2003 stark verringerten Gesamtbetriebskosten und vor dem Hintergrund leicht anziehender IT-Ausgaben der Unternehmen im Geschäftsjahr 2004 erwartet Intershop für das Geschäftsjahr 2004 ein ausgeglichenes Nettoergebnis“, hieß es weiter. Der Aktienkurs des im Prime Standard gelisteten Jenaer Unternehmen kletterte zeitweise um neun Prozent auf 4,59 Euro, kippte dann aber leicht ins Minus.

Der Umsatz im vierten Quartal ging im Jahresvergleich um mehr als die Hälfte zurück auf 4,6 Mill. Euro. Die Gesamtbetriebskosten lagen bei 7,2 Mill. Euro. Die Lizenzerlöse bezifferte das Unternehmen mit 1,5 (Vorjahr: 6,5) Mill. Euro. Intershop verfügte Ende Dezember über liquide Mittel in Höhe von 8,8 Mill. Euro.

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