Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

12.10.2016

16:09 Uhr

Apple

Zweites Forschungszentrum in China geplant

Das iPhone ist überall auf der Welt bekannt – eine Erfolgsgeschichte für und von Apple. Und doch sieht das US-Unternehmen in einem wichtigen Markt Nachholbedarf. In China soll die bereits zweite Zentrale entstehen.

Mit der Entwicklung auf dem chinesischen Markt ist der iPhone-Hersteller noch nicht zufrieden – und baut kurzerhand ein weiteres Forschungszentrum. dpa

Apple

Mit der Entwicklung auf dem chinesischen Markt ist der iPhone-Hersteller noch nicht zufrieden – und baut kurzerhand ein weiteres Forschungszentrum.

PekingDer US-Technologieriese Apple weitet seine Präsenz in China aus. In Shenzhen im Süden des Landes solle ein zweites Forschungs- und Entwicklungszentrum entstehen, teilte der Konzern am Mittwoch mit. Die Stadt an der Grenze zu Hongkong sei „unglaublich dynamisch“, begründete Apple die Standortentscheidung. Das Zentrum soll demnach im kommenden Jahr eröffnen.

Erst im August hatte der Konzern angekündigt, ein Forschungs- und Entwicklungszentrum in Peking aufzubauen. Die Region China, zu der auch Hongkong, Macao und Taiwan gezählt werden, ist für Apple der zweitwichtigste Markt nach den USA.

Allerdings ist der Konkurrenzdruck hoch. Einheimische Firmen wie der Platzhirsch Huawei, aber auch neue Akteure wie Vivo, Oppo und das bei vernetzten Geräten starke Unternehmen Xiaomi machen Apple das Leben schwer. Alle vier Firmen schnitten bei den Smartphone-Verkäufen in China im ersten Quartal 2016 besser ab als der iPhone-Hersteller.

Von

afp

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×