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07.11.2013

10:05 Uhr

Bezahldienst Square

Twitter-Mitgründer plant nächsten Börsencoup

Erst Twitter, nun Square: Twitter-Mitgründer Jack Dorsey will den Bezahldienst im kommenden Jahr an die Börse bringen. Der Amerikaner hat bereits mit Banken gesprochen. Einen genauen Zeitplan gibt es aber noch nicht.

Twitter-Gründer will seinen Bezahldienst Square an die Börse bringen. Reuters

Twitter-Gründer will seinen Bezahldienst Square an die Börse bringen.

New YorkTwitter-Mitgründer Jack Dorsey arbeitet nach Medienberichten bereits am nächsten Börsengang. Dorsey habe mit Banken gesprochen, um seinen Bezahldienst Square möglicherweise im kommenden Jahr an den Markt zu bringen, schrieben das „Wall Street Journal“ und die „Financial Times“ am Mittwoch unter Berufung auf eingeweihte Personen. Bislang sei jedoch noch keine Bank beauftragt worden und der Zeitplan könne sich auch noch ändern, hieß es einschränkend im „Wall Street Journal“.

Square hat ein Lesegerät für Kreditkarten entwickelt, das in den Kopfhörer-Eingang von iPhones, iPads oder Android-Geräten gesteckt wird. Die Kreditkarte wird durchgezogen und die Bezahlung läuft dann über eine spezielle App. Das Lesegerät ist quadratisch - daher der Name Square. Es gibt weitere junge Firmen mit ähnlichen Konzepten.

An diesem Donnerstag wird zunächst aber einmal der Handel mit den Aktien des Kurznachrichtendienstes Twitter beginnen. Dorsey hatte das Unternehmen mitgegründet und hält nach dem Börsengang noch 4,3 Prozent der Anteile. Zudem steht Dorsey dem Verwaltungsrat von Twitter vor. Bei Square ist er ebenfalls einer der Mitgründer und momentan der Geschäftsführer. Square wollte sich gegenüber den Zeitungen nicht äußern.

Von

dpa

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