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29.01.2015

11:20 Uhr

Business Insider

Axel Springer steigt bei US-Website ein

Die Wirtschafts-Website „Business Insider“ wächst in den USA rasant. Jetzt steigt der deutsche Medienkonzern Axel Springer mit sieben Prozent bei dem Unternehmen ein.

Der deutsche Medienkonzern Axel Springer steigt bei der US-Website „Business Insider“ ein. dpa

Springer-Hochhaus in Berlin

Der deutsche Medienkonzern Axel Springer steigt bei der US-Website „Business Insider“ ein.

BerlinAxel Springer steigt bei der Wirtschaftsnachrichten-Website „Business Insider“ ein. Der deutsche Medienkonzern übernimmt zunächst sieben Prozent an dem Unternehmen mit Sitz in New York, wie die Beteiligungstochter Axel Springer Digital Ventures am Donnerstag in Berlin mitteilte. Springer ist demnach Hauptinvestor einer Finanzierungsrunde von insgesamt 25 Millionen US-Dollar, rund 22 Millionen Euro, an der auch die bisherigen Eigentümer von „Business Insider“ beteiligt sind. Über seinen konkreten Anteil an der Summe schweigt der Medienkonzern.
Springer-Vorstand Andreas Wiele werde Mitglied im Verwaltungsrat bei „Business Insider“, der nach seinen Angaben am schnellsten wachsenden Seite für Wirtschaftsnachrichten.

Die größten deutschen Medienkonzerne (Umsatz 2013)

Platz 10 – Funke Mediengruppe

Umsatz: 1,2 Milliarden Euro*

Platz 9 – Verlagsgruppe Weltbild

Umsatz: 1,59 Milliarden Euro*

Platz 8 – Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck

Umsatz: 1,88 Milliarden Euro*

Platz 7 – ZDF

Umsatz: 2,01 Milliarden Euro

Platz 6 – Bauer Media Group

Umsatz: 2,4 Milliarden Euro

Platz 5 – Hubert Burda Media

Umsatz: 2,45 Milliarden Euro*

Platz 4 – ProSieben Sat.1

Umsatz: 2,61 Milliarden Euro

Platz 3 – Axel Springer

Umsatz: 2,8 Milliarden Euro

Platz 2 – ARD

Umsatz: 6,28 Milliarden Euro

Platz 1 – Bertelsmann

Umsatz: 16,36 Milliarden Euro

Quelle

Institut für Medien- und Kommunikationspolitik

*Für diese Konzerne lagen die Umsatzzahlen von 2013 bei der Publikation im Mai noch nicht vor. In diesen Fällen wurden die zuletzt veröffentlichten Umsatzzahlen als Grundlage genommen.

Sie hat Ausgaben für sieben Länder und will mit dem Geld ihr Wachstum beschleunigen, wie ihr Chef Henry Blodget ankündigte. Zu den bisherigen Eigentümern zählt neben Investmentgesellschaften Amazon-Chef Jeff Bezos.

Von

dpa

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