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13.06.2018

08:37 Uhr

Cebit 2018

Quantencomputer – die neue Wunderwaffe von VW

VonRoman Tyborski

Volkswagen präsentiert auf der Cebit seine Quantencomputer-Forschung. Die Superrechner sollen die Entwicklung von Batterien auf ein neues Level heben.

San Francisco, DüsseldorfDie Zahl war ein Schlag ins Kontor für die deutschen Autobauer: 2,8 Prozent. So niedrig ist der Kobalt-Anteil in den Batterien von Teslas Model 3. Die heimischen Hersteller hatten sich vier der neuesten Elektroautos von Tesla besorgt, um sie zu untersuchen. Die „Wirtschaftswoche“ hatte über die Laboranalyse berichtet.

Das Ergebnis dürfte die Ingenieure von Volkswagen, Daimler und BMW verblüfft und ihre Vorgesetzten schockiert haben. Denn der Kobalt-Anteil in den Batterien ihrer E-Autos ist mehr als doppelt so hoch. Das Problem: Kobalt ist selten, teuer und unersetzbar für den Batteriebau.

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Kommentare (1)

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Klaus Strehle

13.06.2018, 12:26 Uhr

"keine Gravitation" ist die Voraussetzung für fehlerloses Arbeiten der Rechner. Demzufolge müsste es gelungen sein, zumindest am Standort von D-Wave in Kanada lokal die Gravitation aufzuheben. Oder wie ist das gemeint?

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