Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

02.03.2017

19:59 Uhr

Freenet

Umsatz legt im Kerngeschäft Mobilfunk zu

Um fast ein Fünftel legte der Betriebsgewinn von Freenet zu. Auch im Kerngeschäft legte der Umsatz zu. Höhere Abschreibungen sorgten unter dem Strich aber für einen Gewinnrückgang.

Ende 2016 zählte Freenet 9,53 Millionen Vertragskunden, das waren 232.000 mehr als zu Jahresbeginn. dpa

Freenet

Ende 2016 zählte Freenet 9,53 Millionen Vertragskunden, das waren 232.000 mehr als zu Jahresbeginn.

FrankfurtDer Telekommunikationsanbieter Freenet hat im vergangenen Jahr den Betriebsgewinn gesteigert. Das operative Ergebnis (Ebitda) kletterte 2016 um 18,5 Prozent auf 438,8 Millionen Euro, wie das unter der Marke Mobilcom-Debitel bekannte Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Unter dem Strich ging der Gewinn dagegen wegen höherer Abschreibungen um fünf Millionen Euro auf 216,4 Millionen Euro zurück. Der Umsatz des TecDax-Konzern stieg um 7,8 Prozent auf 3,36 Milliarden Euro. Profitiert habe Freenet vor allem von Zuwächsen in den neu geschaffenen Geschäftssparten TV und Medien. Auch im Kerngeschäft Mobilfunk habe der Umsatz zugelegt.

Ende 2016 zählte Freenet 9,53 Millionen Vertragskunden, das waren 232.000 mehr als zu Jahresbeginn. Wie angekündigt sollen Aktionäre eine um fünf Cent höhere Dividende von 1,60 Euro je Anteilschein erhalten.

Freenet macht Fernsehen: Ein (fast) sicherer Plan

Freenet macht Fernsehen

Premium Ein (fast) sicherer Plan

Der Mobilfunkanbieter Freenet strebt ins TV-Geschäft. Dabei setzt er auf zwei unterschiedliche Angebotsmodelle: Fernsehen per Antenne und per Internet. Bei einer wichtigen Übernahme half Chef Vilanek auch Vitamin B.

Freenet gehört wie Drillisch zu den letzten größeren Mobilfunkanbietern ohne eigenes Netz in Deutschland. Solche Unternehmen kaufen den drei Netzbetreibern Telefon-Minuten und Daten-Pakete ab und vermarkten diese unter eigenem Namen.

Von

rtr

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×