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01.02.2017

10:17 Uhr

Handelsblatt Research Institute

Bert Rürup wird Chefökonom des Handelsblatts

Eine neue Aufgabe für einen der renommiertesten deutschen Wirtschaftswissenschaftler: Bert Rürup wird Chefökonom des Handelsblatts. Den Lesern verspricht er „eine klare, unvoreingenommene Analyse“.

Der Wirtschaftswissenschaftler steht seit Anfang 2013 als Präsident an der Spitze des Handelsblatt Research Institutes. Frank Beer für Handelsblatt

Bert Rürup

Der Wirtschaftswissenschaftler steht seit Anfang 2013 als Präsident an der Spitze des Handelsblatt Research Institutes.

DüsseldorfProfessor Bert Rürup (73) wird Chefökonom des Handelsblatts. Neben seiner Tätigkeit als Präsident des gegenwärtig 24-köpfigen unabhängigen Handelsblatt Research Institutes wird er regelmäßig Leitartikel zu aktuellen wirtschaftspolitischen Fragen und wirtschaftswissenschaftliche Analysen für die Zeitung verfassen sowie gesamtwirtschaftliche Entwicklungen kommentieren. Darüber hinaus wird er als Chefökonom des Handelsblatts die Zeitung auf Konferenzen und Veranstaltungen vertreten.

Bert Rürup zu seiner neuen Aufgabe als Chefökonom: „Gerade in Zeiten, die von einem Auseinanderdriften Europas, der unberechenbaren Politik von US-Präsident Donald Trump und wachsenden geopolitischen Instabilitäten geprägt sind, ist eine klare unvoreingenommene Analyse und Einordnung des Wirtschaftsgeschehens unabdingbar. Ich möchte unseren Leserinnen und Lesern Orientierung in der immer komplexeren Welt der globalisierten Wirtschaft geben.“

Handelsblatt-Chefredakteur Sven Afhüppe: „Ich freue mich sehr, dass wir einen so renommierten und kompetenten Wirtschaftswissenschaftler wie Bert Rürup als neuen Chefökonom gewinnen konnten. Bert Rürup löst das Handelsblatt-Versprechen ‚Substanz entscheidet‘ ideal ein.“

Professor Bert Rürup steht seit Anfang 2013 als Präsident an der Spitze des Handelsblatt Research Institutes, eines unabhängigen wissenschaftlichen Kompetenz- und Researchcenters der Verlagsgruppe Handelsblatt, dessen erfolgreiche Entwicklung er maßgeblich mitgestaltet hat. Der renommierte Wissenschaftler und Ökonom war von 2000 bis 2009 Mitglied und ab 2005 Vorsitzender der Wirtschaftsweisen. Als Berater vieler Bundesregierungen und Leiter von Reformkommissionen hat er mit dazu beigetragen, dass Deutschland heute eine der leistungsfähigsten Industrienationen der Welt ist.

Auch bei Regierungen des Auslands und internationalen Organisationen war und ist seine Expertise gefragt. Zudem war Bert Rürup von 2010 bis Ende 2015 Vorsitzender des Kuratoriums des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), ist Mitglied in mehreren wissenschaftlichen Vereinigungen und war als Gutachter für verschiedene wissenschaftliche Zeitschriften tätig.

Von

HB

Kommentare (4)

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Account gelöscht!

01.02.2017, 11:19 Uhr

Dann sollte er mal konkret die Fehler aufdecken und Tacless über die EU und das marode Geldsystem und der Haftung der deutschen Steuerzahler -vornehmlich für die PIGS-Staaten sprechen und wie die Sparer in ihren Zinsen uns Sparvermögen dauerhaft enteignet werden und wieviel Geld die Altersversorgung den Sparern bereits jetzt schon gekostet hat. Und vor allem, was es uns noch kosten wird.

Es ist von den Versicherern schon erstaunlich, wie sie zusammen u.a. mit der Streichung der Bewertungsreserven der jetzt kommenden 'Babyboomergeneration' immer weniger an Auszahlungen zur Verfügung stellen.

50% weniger Auszahlung dürfen die Versicherungssparer ist heute schon faktisch.

Man scheint für die kommenden Rentner getreu nach dem Motto zu verfahren: " Noch weniger Auszahlungen sind noch besser".

Dabei wäre erforderlich die dritte bzw vierte Säule der Altersversorgung zu stützen und nicht regelrecht zu enteignen oder gar -sowie es Merkel in 2005 beschlossen hat- zu versteuern.

Lebensversicherungen, Riester, Rürup ist regelrecht am absaufen.

Da die Branche -nicht umsonst mit dem schlechtesten Image- stets erfinderisch fürs Gelsverdienen ist, werden den Sparern seltsame Indexpolicen, Hypridprodukte, Fondspolicen verkauft, die die allerwenigsten Sparer überhaupt richtig verstehen.

Von wegen steuerfrei und Rendite. Und das überflüssiges Beratungsprotokoll macht dies Produkte und das Brachenimage auch nicht besser.

Der Aussage des Bundes der Steuerzahler u.a. schon vor Jahrzehnten, dass solche Produkte legaler Betrug sind -damals auch noch steuerfrei- sollte heute noch mehr gelten als jemals zuvor.




G. Nampf

01.02.2017, 11:26 Uhr

Egal wie tief man schon gesunken ist, es geht immer noch tiefer

Frau Leane Kamari

01.02.2017, 13:22 Uhr

Und wieder ein warmes Pöstchen für einen abgehalfterten Politiker. Welch eine Freude für den Bürger und Wähler :)))

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