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24.01.2003

10:00 Uhr

Im vierten Quartal erneut Nettoverlust

Corning leidet unter Investitionsschwäche

Der weltgrößte Glasfaserkabel-Hersteller Corning hat im Zuge der Investitionsschwäche der Telekommunikations-Branche für das abgelaufene vierte Quartal erneut einen Nettoverlust ausgewiesen.

Reuters CORNING. Das in Corning im US-Bundesstaat New York ansässige Unternehmen teilte am Donnerstag weiter mit, der Nettoverlust habe 709 Millionen Dollar oder 60 Cent je Aktie betragen, verglichen mit einem Verlust von 656 Millionen Dollar oder 69 Cent je Aktie im Vorjahresquartal.

Das Unternehmen wolle bei einer Investorenkonferenz am 7. Februar eine Prognose zum laufenden Quartal abgeben, teilte Corning weiter mit. Chairman und Chief Executive Officer James R. Houghton sagte in der Mitteilung, Corning habe seine Ziele für das vierte Quartal erreicht. „Der Umsatz lag im Rahmen unserer Prognosen“, sagte er.

Corning habe einen bedeutenden Teil der bereits angekündigten Restrukturierung abgeschlossen und weitere Unternehmensteile verkauft. „Wir denken, dass diese Maßnahmen wichtige Bausteine auf dem Weg zu unserem Ziel sind, die Profitabilität in 2003 zu erreichen“, sagte der Unternehmenschef weiter.

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