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26.01.2005

07:13 Uhr

Im vierten Quartal weniger verdient

Texas Instruments trotz Rückgang über Plan

Der weltgrößte Handy-Chip-Hersteller hat in seinem vierten Geschäftsquartal weniger verdient als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Die eigene Prognose vom Dezember hat Texas Instruments dennoch übertroffen.

HB SAN FRANCISCO. Analysten und Anleger nahmen die Zahlen positiv auf: Die Aktien von Texas Instruments wurden nachbörslich mit 21,27 Dollar gehandelt nach 21,12 Dollar zum offiziellen Handelsschluss.

In den drei Monaten sei der Nettogewinn zum Vorjahr um vier Prozent auf 490 Mill. Dollar oder 28 Cent je Aktie zurückgegangen, teilte das in Dallas ansässige Unternehmen am Dienstag nach US-Börsenschluss mit. Im Dezember hatte es geheißen, der Gewinn je Aktie werde voraussichtlich zwischen 25 und 27 Cent liegen. Vor allem kräftige Umsätze mit Chips für Mobiltelefone und Fernseher hätten zu dem besser als erwarteten Ergebnis beigetragen.

Der Umsatz stieg auf 3,15 Mrd. Dollar von 2,77 Mrd. Dollar im Vorjahr. Auch hier übertraf Texas Instruments die eigene Erwartungsspanne von 3,02 bis 3,14 Mrd. Dollar. Für das laufende erste Quartal stellte das Unternehmen einen Umsatzrückgang auf 2,9 bis 3,14 Mrd. Dollar in Aussicht. Als Grund nannte es ein Überangebot an einigen Produkten bei Zwischenhändlern. Beim Gewinn rechnet Texas Instruments mit 22 bis 26 Cent je Anteilsschein. Diese Prognosen liegen im Rahmen der Analystenerwartungen: Von Reuters befragte Experten gehen im Schnitt von einem Gewinn von 24 Cent je Aktie bei einem Umsatz von 3,09 Mrd. Dollar aus. Das Unternehmen teilte außerdem mit, das Direktorium habe Aktienrückkäufe in einem Volumen von bis zu zwei Mrd. Dollar genehmigt.

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