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13.01.2011

07:03 Uhr

Kooperation

IBM und Samsung machen bei Chips gemeinsame Sache

Der amerikanische IT-Dienstleister und der koreanische Elektronikkonzern Samsung wollen gemeinsam neue Chiptechnologien entwickeln. Im Auge haben die beiden Unternehmen dabei vor allem den Markt für Smartphones und für Tablet-Computer wie das iPad von Apple.

Manager Yoon Boo-keun von Samsung. Reuters

Manager Yoon Boo-keun von Samsung.

HB NEW YORK. Der weltgrößte IT-Dienstleister IBM und Samsung Electronics wollen künftig gemeinsam an der Entwicklung einer neuen Halbleitertechnik für Smartphones und andere mobile Geräte arbeiten. Dazu gehöre die Erforschung von neuen Chip-Materialien sowie die Verbesserung von Prozess-Technologien, teilten der US-Konzern sowie die weltgrößte Elektronikfirma aus Südkorea am Mittwoch mit. Beide Unternehmen wollen dazu beitragen, dass kleinere und sparsamere Chips entstehen.

Experten rechnen damit, dass der Markt für Smartphones und Tablets deutlich wächst. Immer mehr Menschen nutzen diese Geräte, um beispielsweise ins Internet zu gelangen, zu spielen oder zu chatten. Dadurch steigt der Bedarf an Chips, die den neuen Ansprüchen gerecht werden.

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