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14.05.2013

20:24 Uhr

Medienbericht

Drei Kandidaten für das WDR-Intendantenamt

Nach dem überraschenden Aus von Monika Piel sind nun für ihre Nachfolge beim WDR offenbar drei Kandidaten im Visier. Darunter soll laut Medienbericht auch „Tagesthemen“-Moderator Tom Buhrow sein.

Der Journalist Tom Buhrow: Einer der Kandidaten für das Amt des neuen WDR-Intendanten? dpa

Der Journalist Tom Buhrow: Einer der Kandidaten für das Amt des neuen WDR-Intendanten?

KölnAuf der Suche nach einem neuen WDR-Intendanten hat sich eine Findungskommission nach „Spiegel“-Informationen auf drei Kandidaten geeinigt. Darunter sei „Tagesthemen“-Moderator Tom Buhrow, berichtete „Spiegel Online“ am Dienstag. Als weitere Kandidaten nennt das Nachrichtenmagazin den Intendanten von Radio Bremen, Jan Metzger, sowie Stefan Kürten, Manager bei der Europäischen Rundfunkunion (EBU).

Der WDR verwies auf die Vorsitzende des Rundfunkrats, Ruth Hieronymi, die den Bericht am Abend auf dpa-Anfrage nicht kommentieren wollte. Auch eine Stellungnahme der drei Männer gab es zunächst nicht.

Die bisherige WDR-Intendantin Monika Piel hatte nach sechs Jahren an der Spitze des Westdeutschen Rundfunks im Januar überraschend angekündigt, sie werde aus persönlichen Gründen vorzeitig aufhören. Der letzte Arbeitstag der 62-Jährigen war vor zwei Wochen.

Von

dpa

Kommentare (4)

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Account gelöscht!

14.05.2013, 21:28 Uhr

Ich schlage vor, dieses Amt des Intendanten ersatzlos zu streichen und dessen "Aufgaben" auf die nächstuntergebenen Stellen zu verteilen.
Die Kostenersparnis wäre enorm, die Vorbildfunktion für die anderen Rundfunksender könnte wirken und keiner, außer die hoffenden Kandidaten, müßten sich ärgern.
Kölle Alaaf!

Lutz

14.05.2013, 21:42 Uhr

Ein Externer ist natürlich dabei, nur der interne Filz. Alles bleibt bei alten.

Wie war das eigentlich noch mit Tom Buhrow Nebenjobs?

Account gelöscht!

14.05.2013, 23:22 Uhr

>>Die ARD und ZDF die Nation abkassieren
Die Deutschen leisten sich das teuerste Rundfunksystem der Welt. Jetzt ist es noch teurer geworden.>>

So heißt ein 14 Seiten-Dossier zum Download. Für dieses Abkassieren bekommt der Bundesbürger nicht nur ein saichtes Unterhaltungsangebot -- ein paar alte Filme und eingekaufte Serien und eigensproduzierter Unterhaltungsmüll--- sondern wird mit Propaganda im Sinne der etablierten Parteien berieselt.

+ Rechte nicht-etablierte Parteien werden entweder überhaupt nicht berichtet oder sie werden gezielt diffamiert. Gleiches gilt für mehr oder weniger rechte, nichtparteilich organisierte Bewegungen, Gruppierungen wie etwa die idenitäre Bewegung.

* Bekannte Gegen-Rechts-Kämpfer wie Patrick Gensing, die auf ihrer privaten Webseite publikative.org regelmäßig Linksextremisten eine Plattform gibt, "Konservativismus" als Variation von Rechtsextremismus darstellt, einfach jede Partei rechts von der CDU als "rechtsextrem" diffamiert, dürfen für die Tagesthemen-Webseite als politische Kommentatoren arbeiten und den Leumund für neue Parteien wie die AfD spielen:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/03/16/tagesschau-diffamiert-anti-euro-partei-afd-als-rechtsextremisten/comment-page-30/


* Aussagen werden so aus dem Kontext gerissen und zusammengeschnitten um Personen fragwürdige Aussagen anzulasten:
http://www.sezession.de/34205/klartext-uber-den-zwischentag-eine-sehhilfe-fur-den-rbb-film.html

* In die Politkalkshows werden überwiegend Personen aus dem linken Spektrum eingeladen, Funktionäre rechter Parteien dagegen werden dagegen boykottiert; selbst die NPD, die immerhin in zwei Landtagen vertreten ist, wird nie eingeladen.
http://www.freiheitlich.me/?p=6387

Politisch inkorrekte Themen --wie der zunehmende Rassismus und der rassistische Gewalt gegen Deutsche und Europäer werden fast völlig ausgeblendet. Siehe:
http://ernstfall.org/ernstfall/deutschfeindliche-gewalt/








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