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22.04.2014

23:15 Uhr

Mobilfunk-Anbieter AT&T

Handykunden sorgen für gute Zahlen

Handykunden haben Mobilfunkanbieter AT&T die besten Zahlen seit fünf Jahren geliefert. Rund 650.000 Menschen entschieden sich neu für den Konkurrenten von T-Mobile US.

650 000 neue Handkunden bescheren AT&T positive Quartalszahlen ap

650 000 neue Handkunden bescheren AT&T positive Quartalszahlen

DallasDas Mobilfunk-Geschäft bleibt der Wachstumsmotor für den US-Telekomkonzern AT&T. Im ersten Quartal gewann der Rivale von T-Mobile US netto 625 000 Vertragskunden zum Vorjahr hinzu.

Das sei der beste Wert für die Jahreszeit seit fünf Jahren, erklärte AT&T am Dienstag am Firmensitz in Dallas.

Fakten zur Smartphone-Sucht

1

1 mal pro Stunde checken Erwachsene ihr Handy. Erst checken, dann strecken: Jeder dritte Handy-Besitzer blickt nach dem Aufwachen als Erstes aufs Display, jeder zweite sagt als letzte Amtshandlung vor dem Einschlafen seinem Handy „Gute Nacht.“

(Quelle: Anitra Eggler, „Facebook macht blöd, blind und erfolglos.“)

3417

3417 Textnachrichten erhält ein amerikanischer Teenager zwischen 13 und 17 Jahren im Monat. Das sind bei einem 16-Stunden-Tag sieben bis acht Nachrichten pro Stunde.

68 Prozent

68 Prozent aller Handy-Besitzer leiden unter eingebildetem Vibrationsalarm. Sie erleben dieses Phänomen einmal pro Woche.

4,8 Milliarden

4,8 Milliarden Menschen besitzen ein Handy, hingegen nur 4,2 Milliarden eine Zahnbürste. Tendenz steigend: Täglich werden mehr Smartphones verkauft als Babys geboren.

20 Prozent

20 Prozent greifen nach dem Sex sofort zum Handy, hingegen nur noch 10 Prozent zur Zigarette danach.

60 Prozent

60 Prozent der britischen Jugendlichen können sich ein Leben ohne Handy nicht mehr vorstellen und bezeichnen sich selbst als „hochgradig abhängig“. Bei den Erwachsenen sind es nur 37 Prozent – lügen die?

1 von 10

1 von 10 Handynutzern weiß nicht, wo der Ausknopf ist.

1 von 10 greift beim Gottesdienst zum Handy.

1 von 10 nutzt sein Handy während des Sex.

2 von 10

2 von 10 schalten ihr Handy nie aus.

2 von 10 tippen beim Autofahren - das wirkt wie bei 0,8 Promille.

3 von 10

3 von 10 Teens machen per SMS Schluss.

4 von 10

4 von 10 gehen nicht ohne Handy aufs Klo.

5 von 10

5 von 10 nutzen ihr Handy im Bett.

6 von 10

6 von 10 schlafen mit dem Handy - auf dem Nachttisch.

7 von 10

7 von 10 verzichten lieber auf Alkohol als auf ihr Smartphone.

AT&T erwirtschaftete einen Umsatz von 32,5 Milliarden Dollar (23,5 Mrd Euro) und damit annähernd 4 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

Der Gewinn schrumpfte indes leicht auf unterm Strich knapp 3,7 Milliarden Dollar. Grund war eine höhere Steuerquote. Der Kurs fiel nachbörslich um 2 Prozent.

Von

dpa

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