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25.07.2015

14:09 Uhr

Nach Financial-Times-Verkauf

Pearson will „Economist“-Anteile verkaufen

Eine 50-prozentige Beteiligung am Magazin „Economist“ steht zur Disposition: Nach dem Verkauf der Financial Times will der Pearson-Konzern auch diese Anteile loswerden. Mögliche Käufer sind bislang nicht bekannt.

Die Zeitung gehört zu den prestigeträchtigsten Wirtschaftsblättern der Welt. Reuters

Logo des „Economist“

Die Zeitung gehört zu den prestigeträchtigsten Wirtschaftsblättern der Welt.

LondonNach der „Financial Times“ will der britische Pearson-Konzern auch seine 50-prozentige Beteiligung am Magazin „Economist“ verkaufen. Dies meldete die „FT“ am Samstag. Mögliche Käufer wurden aber nicht genannt.

Die renommierte Wirtschaftszeitung selbst geht für umgerechnet rund 1,2 Milliarden Euro an den japanischen Nikkei-Verlag, wie am Donnerstag bekannt wurde. Zuvor war spekuliert worden, dass der deutsche Springer-Verlag das Blatt kauft.

Pearson will sich nun wieder auf sein Kerngeschäft Bildungsangebote und Schulbücher konzentrieren. Der Konzern hatte die Beteiligung am „Economist“ 1957 gemeinsam mit der „FT“ erworben.

Von

ap

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