Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

31.01.2011

16:51 Uhr

Nach Panne

Intel kassiert seine Prognose

Wegen einer Panne in seiner neuesten Chipgeneration mus der US-Chipkonzern Intel seine Prognose für das laufende Quartal korrigieren.

Die Kosten für die Behebung der Panne belaufen sich für Intel auf 700 Millionen Dollar. DAPD

Die Kosten für die Behebung der Panne belaufen sich für Intel auf 700 Millionen Dollar.

HB NEW YORK. Der US-Chipriese Intel muss nach einer Panne in seiner neuesten Chipgeneration seine Prognose für das laufende Quartal zurücknehmen. Eine Fehler im sogenannten Chipset werde in den Monaten bis März den Konzernumsatz um 300 Millionen Dollar niedriger ausfallen lassen.

Die Kosten für Behebung der Probleme und den Austausch betroffener Halbleitermodule bezifferte Intel auf rund 700 Millionen Dollar.

Während die Aktien von Intel auf die Nachricht mit einem Kursabschlag von knapp zwei Prozent reagierten, profitierten die Titel des Konkurrenten AMD. Die Papiere legten rund fünf Prozent zu, da viele Computerhersteller zunächst auf Prozessoren des kleineren Herstellers zurückgreifen dürften. AMD hatte in der Vergangenheit mit einem ähnlichen Problem zu kämpfen.

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×