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16.12.2014

21:26 Uhr

Sammelklage abgewiesen

Keine Millionenstrafe für Apple in Wettbewerbsstreit

Apple geht aus dem Wettbewerbsstreit um angebliche Kartellrechtsverstöße mit einem Freispruch hervor. Ein US-Gericht wies eine Sammelklage ab. Der Konzern entgeht dadurch einer Millionenstrafe.

Keine Millionenstrafe: Apple hat laut einem US-Gericht mit seiner iTunes-Software nicht gegen Wettbewerbsregeln verstoßen. Reuters

Keine Millionenstrafe: Apple hat laut einem US-Gericht mit seiner iTunes-Software nicht gegen Wettbewerbsregeln verstoßen.

OaklandApple ist in einem Rechtsstreit um angebliche Kartellrechtsverstöße laut US-Medien freigesprochen worden. Eine Jury des Bezirksgerichts von Oakland in Kalifornien habe am Dienstag einstimmig befunden, dass der Smartphone-Konzern mit der iTunes-Software auf seinen iPods nicht gegen Wettbewerbsregeln verstoßen habe, berichtete unter anderem das „Wall Street Journal“.

Kunden hatten vor Jahren eine Sammelklage eingereicht und mindestens 350 Millionen Dollar Schadenersatz gefordert, weil die Apple-Technik nicht mit den Produkten anderer Anbieter kompatibel gewesen sei. Ein Anwalt der Kläger kündigte gegenüber dem „Wall Street Journal“ an, in Berufung zu gehen.

Von

dpa

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