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26.01.2005

18:15 Uhr

Siemens-Handyprobleme belasten ebenfalls

AT & S bekommt Dollar-Schwäche zu spüren

Dem größten europäischen Leiterplattenhersteller AT & S machen die Dollar-Schwäche und Probleme in der Handy-Sparte seines wichtigen Kunden Siemens zu schaffen.

dpa LEOBEN. Der operative Gewinn brach im dritten Geschäftsquartal (Ende Dezember) wegen der Währungseffekte und Abschreibungen ein. Dies teilte die im TecDax notierte AT & S Austria Technologie & Systemtechnik AG am Mittwoch mit. Der Quartalsumsatz von AT & S schrumpfte auf 85,2 Mill. Euro (Vorjahr: 85,6 Mill. Euro). Der operative Gewinn (Ebit) sackte auf 4,0 Mill. Euro von 7,4 Mill. Euro im Vorjahr ab. Der Überschuss kletterte dagegen vor allem dank Gewinnen aus Währungsabsicherungen (Hedging) um knapp ein Drittel auf 8,6 Mill. Euro.

In den ersten drei Quartalen 2004/05 kletterte der Umsatz um 4,8 Prozent auf 249,1 Mill. Euro. Operativ sank der Gewinn wegen Abschreibungen um 2,7 Prozent auf 19,2 Mill. Euro. Der Überschuss schnellte auf 24,7 (10,8) Mill. Euro hoch. AT & S fertigt Leiterplatten vor allem für die Mobilfunk-Industrie. Die wichtigsten Kunden sind Nokia und Siemens.

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