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04.09.2013

11:15 Uhr

Smartphone-Betriebssystem

Neue Version von Android heißt „KitKat“

Cupcake, Donut, Ice Cream Sandwich, Jelly Bean und nun folgt „KitKat“. Auch die neue Version des Handy-Betriebssystems Android benennt Google nach einer Süßigkeit. Denn Smartphones versüßen den Alltag, so der Konzern.

Die nächste Android-Version heißt „KitKat“. Damit wird die Google-Tradition, sein Smartphone-Betriebssystem nach Süßigkeiten zu benennen, erstmals zur Vermarktung eines Produkts verwendet. dpa

Die nächste Android-Version heißt „KitKat“. Damit wird die Google-Tradition, sein Smartphone-Betriebssystem nach Süßigkeiten zu benennen, erstmals zur Vermarktung eines Produkts verwendet.

San FranciscoGoogle hat die neue Version seines Smartphone-Betriebssystems Android nach dem Schokoriegel „KitKat“ benannt. „Weil diese Geräte unseren Alltag so versüßen, wird jede Android-Version nach einer Süßigkeit benannt“, teilte das US-Unternehmen am Dienstagabend (Ortszeit) in dem Blog post.chocolate mit. Weil es jedem schwer fällt, die Finger von Schokolade zu lassen, habe der Konzern beschlossen, „die nächste Android-Version nach einer unserer bevorzugten Schokoladensorten zu benennen“. Die Vorgänger der „KitKat“-Version tragen die Namen von Süßigkeiten wie Cupcake, Donut, Ice Cream Sandwich und Jelly Bean.

Das Betriebssystem Android steckt Google zufolge weltweit in mehr als einer Milliarde Smartphones und Tablets. Der Marktanteil von Android wuchs im zweiten Quartal 2013 auf 79,3 Prozent, während der des Apple-Betriebssystems iOS auf 13,2 Prozent schrumpfte, wie die US-Marktforschungsfirma International Data Corporation (IDC) im vergangenen Monat mitteilte. Es werde aber erwartet, dass Apple im Verlauf des Jahres wieder zulege, wenn der Konzern sein neues iPhone vorstelle.

Fakten zur Smartphone-Sucht

1

1 mal pro Stunde checken Erwachsene ihr Handy. Erst checken, dann strecken: Jeder dritte Handy-Besitzer blickt nach dem Aufwachen als Erstes aufs Display, jeder zweite sagt als letzte Amtshandlung vor dem Einschlafen seinem Handy „Gute Nacht.“

(Quelle: Anitra Eggler, „Facebook macht blöd, blind und erfolglos.“)

3417

3417 Textnachrichten erhält ein amerikanischer Teenager zwischen 13 und 17 Jahren im Monat. Das sind bei einem 16-Stunden-Tag sieben bis acht Nachrichten pro Stunde.

68 Prozent

68 Prozent aller Handy-Besitzer leiden unter eingebildetem Vibrationsalarm. Sie erleben dieses Phänomen einmal pro Woche.

4,8 Milliarden

4,8 Milliarden Menschen besitzen ein Handy, hingegen nur 4,2 Milliarden eine Zahnbürste. Tendenz steigend: Täglich werden mehr Smartphones verkauft als Babys geboren.

20 Prozent

20 Prozent greifen nach dem Sex sofort zum Handy, hingegen nur noch 10 Prozent zur Zigarette danach.

60 Prozent

60 Prozent der britischen Jugendlichen können sich ein Leben ohne Handy nicht mehr vorstellen und bezeichnen sich selbst als „hochgradig abhängig“. Bei den Erwachsenen sind es nur 37 Prozent – lügen die?

1 von 10

1 von 10 Handynutzern weiß nicht, wo der Ausknopf ist.

1 von 10 greift beim Gottesdienst zum Handy.

1 von 10 nutzt sein Handy während des Sex.

2 von 10

2 von 10 schalten ihr Handy nie aus.

2 von 10 tippen beim Autofahren - das wirkt wie bei 0,8 Promille.

3 von 10

3 von 10 Teens machen per SMS Schluss.

4 von 10

4 von 10 gehen nicht ohne Handy aufs Klo.

5 von 10

5 von 10 nutzen ihr Handy im Bett.

6 von 10

6 von 10 schlafen mit dem Handy - auf dem Nachttisch.

7 von 10

7 von 10 verzichten lieber auf Alkohol als auf ihr Smartphone.

Apple hatte am Dienstag Spekulationen über die bevorstehende Vorstellung einer neuen iPhone-Generation angeheizt, indem es zu einer Produktpräsentation am 10. September einlud. Der Branchendienst "All Things Digital" hatte zuvor berichtet, dass Apple das neue iPhone am 10. September vorstellen wolle.

Von

afp

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