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30.08.2011

01:08 Uhr

Strategiewechsel

HP bevorzugt Abspaltung des PC-Geschäfts

Das Computer-Geschäft des US-Unternehmens Hewlett-Packard steht auf wackeligen Füßen. Der Konzern erwägt die Abspaltung oder den Verkauf dieser Sparte.

huGO-BildID: 23009242 ARCHIV: Hewlett Packard desktops are on display at a Best Buy store in Mountain View (Foto vom 17.02.07). Der weltweit groesste PC-Hersteller Hewlett-Packard (HP) richtet sich voellig neu aus. Wie das kalifornische Unternehmen am Donnerstag (19.08.11) mitteilte, wird das Geschaeft mit Tablet-PCs und Smartphones eingestellt. Den britischen Unternehmens-Softwarehersteller Autonomy kauft HP fuer rund zehn Milliarden Dollar (sieben Milliarden Euro). Ausserdem werde erwogen, das PC-Geschaeft zu verkaufen oder abzuspalten, teilte HP am Donnerstag mit. (zu dapd-Text) Foto: Paul Sakuma/AP/dapd dapd

huGO-BildID: 23009242 ARCHIV: Hewlett Packard desktops are on display at a Best Buy store in Mountain View (Foto vom 17.02.07). Der weltweit groesste PC-Hersteller Hewlett-Packard (HP) richtet sich voellig neu aus. Wie das kalifornische Unternehmen am Donnerstag (19.08.11) mitteilte, wird das Geschaeft mit Tablet-PCs und Smartphones eingestellt. Den britischen Unternehmens-Softwarehersteller Autonomy kauft HP fuer rund zehn Milliarden Dollar (sieben Milliarden Euro). Ausserdem werde erwogen, das PC-Geschaeft zu verkaufen oder abzuspalten, teilte HP am Donnerstag mit. (zu dapd-Text) Foto: Paul Sakuma/AP/dapd

San FranciscoHewlett-Packard bevorzugt bei seinem radikalen Strategiewechsel die Abspaltung seines schwächelnden PC-Geschäfts. Derzeit würden die Auswirkungen eines solchen Schritts auf den Konzern überprüft, sagte eine Sprecherin von Hewlett-Packard am Montag. Firmenchef Leo Apotheker hatte vor knapp zwei Wochen die Kehrtwende eingelegt und zehn Jahre nach dem Zukauf von Compaq das PC-Geschäft wieder zur Disposition gestellt.

„Wir ziehen einen Spin-Off als selbstständiges Unternehmen vor“, sagte die Sprecherin. „Wir gehen davon aus, dass dies im besten Interesse der Aktionäre, Kunden und Mitarbeiter ist.“ Eine Alternative zur Abspaltung wäre ein Verkauf der Sparte. Eine Entscheidung soll bis Ende des Jahres fallen.

Von

rtr

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