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01.02.2013

10:11 Uhr

Telekom-Konzern

Britische BT verdient mehr als erwartet

Die schnellen Breitbandanschlüsse der britischen BT sind besonders gefragt, deshalb konnte der Konzern mehr verdienen als eigentlich erwartet. Grund für den Erfolg ist auch eine scharfe Kostenkontrolle.

Die typischen Telefonzellen gehören noch immer der BT - machen aber nur noch einen Bruchteil des Umsatzes aus. Reuters

Die typischen Telefonzellen gehören noch immer der BT - machen aber nur noch einen Bruchteil des Umsatzes aus.

LondonDank einer starken Nachfrage nach schnellen Internetanschlüssen und scharfer Kostenkontrolle hat die britische BT im vergangenen Quartal mehr verdient als erwartet. Obwohl der Umsatz wegen der Rezession in Teilen Europas und der Regulierung des Marktes um sechs Prozent sank, stieg der Gewinn vor Steuern im drittem Quartal um sieben Prozent auf rund 786 Millionen Euro, wie der auch in Deutschland tätige Telekommunikationskonzern am Freitag mitteilte.

BT gewann 122.000 neue Breitbandkunden, nachdem das Unternehmen mehr Mitarbeiter eingestellt hatte, um Mängel im Netz zu beseitigen. Mehr als eine Million Kunden nutzen zudem nun die schnelleren und auch teureren Internetverbindungen des Konzerns, der mittlerweile in Großbritannien das größte Glasfaserkabelnetz betreibt und damit Virgin Media überholte. Die Erwartungen für das Jahr blieben unverändert, sagte BT-Chef Ian Livingston.

Von

rtr

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