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07.08.2014

10:59 Uhr

Verkauf von T-Mobile US

Telekom-Chef wartet noch auf richtiges Angebot

Tim Höttges ist für eine Transaktion der US-Tochter offen. Aber „aktuell liegt uns kein solches Angebot vor“, sagt der Telekom-Chef. Zuvor war ein Deal mit dem amerikanischen Konkurrenten Sprint gescheitert.

Telekom hofft auf Verkauf

US-Tochter soll Milliarden in die Kassen spülen

Telekom hofft auf Verkauf: US-Tochter soll Milliarden in die Kassen spülen

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FrankfurtDer Deutschen Telekom hat nach dem geplatzten Verkauf an Sprint keine ernsthafte Offerte für die US-Tochter T-Mobile US. „Aktuell liegt uns kein solches Angebot vor“, sagte Konzernchef Tim Höttges am Donnerstag. Der Telekom-Vorstand habe stets gesagt, dass er für eine Transaktion offen sei, die zu einer weiteren Wertsteigerung für alle Aktionäre von T-Mobile US führe. Dies sei im Vergleich zur eigenständigen Fortführung des Geschäftes zu sehen.

Sprint hatte zuvor Insidern zufolge die in weiten Teilen bereits ausgehandelte Milliarden-Übernahme von der Telekom-US-Tochter wegen des Widerstands der US-Kartellbehörden abgesagt. Das Kaufangebot des französischen Internetunternehmens Iliad für die Tochterfirma T-Mobile US offenbar auf kein Interesse.

Iliad hatte vor wenigen Tagen ein Angebot in einem Volumen von 15 Milliarden US-Dollar für einen Mehrheitsanteil von rund 56 Prozent vorgelegt. An ihrer US-Tochter hält die Telekom einen Anteil von rund 67 Prozent.

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