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31.01.2007

11:19 Uhr

Zwischenbilanz

Vivendi macht weniger Geschäft als gedacht

Der Medien- und Telekomkonzern Vivendi hat im vierten Quartal einen unter den Marktschätzungen liegenden Umsatz ausgewiesen.

dpa-afx PARIS. Die Erlöse seien um 1,2 Prozent auf 5,545 Mrd. Euro gestiegen, teilte das Unternehmen am Mittwoch in Paris mit. Die Konsensschätzung der Analysten belief sich auf 5,642 Mrd. Euro. Auch im Gesamtjahr 2006 verfehlten die Franzosen mit einem Umsatzanstieg von 2,9 Prozent auf 20,044 Mrd. Euro die durchschnittliche Markterwartung von 20,141 Mrd. Euro.

Der Medienkonzern machte die schlechter als erwartete Umsatzentwicklung der Sparten Musik und TV für die enttäuschten Markterwartungen verantwortlich. So verzeichnete die Universal Music Group ein Umsatzminus von 1,5 Prozent auf 1,657 Mrd. Euro, verglichen mit Analystenprognosen zwischen 1,71 und 1,73 Mrd. Euro. Die Erlöse des Fernsehsenders Canal Plus kletterten um 2,9 Prozent auf 918 Mill. Euro, blieben aber ebenfalls unter dem Erwartungsrahmen von 963 bis 976 Mill. Euro. Beim Mobilfunkgeschäft als wichtigstem Umsatzträger fiel der Umsatz erwartungsgemäß um 1,4 Prozent auf 2,181 Mrd. Euro.

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