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26.01.2005

09:00 Uhr

Konsumverhalten

Nur noch 14 Prozent der Deutschen meiden Fast-Food-Ketten

Nur 14 Prozent der Deutschen behaupten von sich, niemals in einem Fast-Food-Restaurant zu essen. Eine von ACNielsen weltweit durchgeführte Studie zeigt, dass Deutschland damit noch zu den enthaltsamen Regionen zählt: In Asien sind es gerade einmal zwölf Prozent, in den USA sind es nur ganze drei Prozent, die sich Fast-Food völlig verweigern. Auf die Frage nach den wichtigsten Gründen, warum ein Fast-Food-Restaurant aufgesucht wird, nennen die Deutschen am häufigsten die bequem zu erreichende Lage, die für eine richtige Mahlzeit fehlende Zeit und das vernünftige Preis-Leistungs-Verhältnis.

Während die befragten weltweit übereinstimmend Lage und Preis als entscheidende Argumente für den Fast-Food-Kettenbesuch angeführen, scheint Zeitmangel als ein eher deutsches Phänomen: Insgesamt 48 Prozent aller Befragten in Deutschland begründen ihre Wahl mit Zeitmangel, in Europa nennen 32 Prozent, weltweit 22 Prozent diesen Beweggrund. Ein weiteres, speziell für Deutsche entscheidendes Kriterium sind Sonderangebote und Promotions. Für ein Drittel der befragten Deutschen sind solche Aktionen ein wichtiges Motiv, Fast-Food-Restaurants aufzusuchen (Europa: 16 Prozent; weltweit: 15 Prozent). Für ihre ?Consumer Confidence Survey? befragte ACNielsen im Oktober 2004 via Internet 14 000 Verbraucher in den USA, in Europa und in der Region Asien/Pazifik. Nur in Vietnam wählten die Forscher Face-to-Face-Interviews.

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