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10.07.2015

12:33 Uhr

Kraftwerks-Geschäft von Bilfinger

Deutsche Bank soll Käufer anlocken

Bilfingers Geschäft mit Ingenieurdiensten für Kraftwerke wurde einst als Hoffnungsträger gehandelt. Jetzt steht die Sparte zum Verkauf. Der Konzern setzt auf die Deutsche Bank, um einen Interessenten zu finden.

Der Bau- und Dienstleistungskonzern setzt auf Investmentbanker der Deutschen Bank. dpa

Bilfinger

Der Bau- und Dienstleistungskonzern setzt auf Investmentbanker der Deutschen Bank.

FrankfurtDie Deutsche Bank soll für den Bau- und Dienstleistungskonzern Bilfinger einen Käufer für dessen kriselndes Geschäft mit Ingenieurdiensten für Kraftwerke finden. Der Verkauf der Sparte solle binnen eines Jahres abgeschlossen sein, bekräftigte Bilfinger am Freitag in Mannheim. Der neue Bilfinger-Chef Per Utnegaard hatte die Sparte mit 11.000 Mitarbeitern und einer Leistung von 1,45 Milliarden Euro im Juni zum Verkauf gestellt. Es gebe auch schon einen Interessenten, sagte er damals.

Die Investmentbanker der Deutschen Bank sollen nun offenbar einen geordneten Verkaufsprozess aufsetzen, um mehr mögliche Käufer für das einst als Hoffnungsträger gehandelte Geschäft anzulocken. Bilfinger will künftig nur noch für Kunden aus der Industrie und der Immobilienbranche arbeiten.

Von

rtr

Kommentare (1)

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Frau Rosi Raubbau

10.07.2015, 14:33 Uhr

Viel Glueck -und bitte Einnahmen aus dem Verkauf dann in neue Solarenergien investieren..Der Solarflieger letzte Woche hat es sensationell bewiesen - solare Energie wird uns Fluegel schenken, ohne die Umwelt mit Schadstoffenzu belasten. Die insbesondere effektive solare Neutrino-Energy ist im Durchbruch - weltweite Projekte  und die Berliner Neutrino Inc. bieten Projekte wie Neutrino- PowerCube, -Industrial Foil, -SmartGas und -CarBattery - wir muessen alles dran setzen gruene Energie zu pushen, um unsere Klimaziele zu erreichen.

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