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21.03.2017

21:53 Uhr

Kuka-Vorstandschef

Till Reuters Vertrag vorzeitig verlängert

Lob und Kontraktverlängerung für den Vorstandschef des Roboterbauers Kuka. Vorzeitig sogar bekommt Till Reuter seinen Vertrag verlängert. Er wird somit bis Ende März 2022 die Position belegen.

„Der Vorstand hat Kuka zu einem global erfolgreichen Unternehmen weiterentwickelt“, begründet Aufsichtsratsvorsitzender Andy Gu, Vizepräsident von Midea, die Vertragsverlängerungen. dpa

Till Reuter

„Der Vorstand hat Kuka zu einem global erfolgreichen Unternehmen weiterentwickelt“, begründet Aufsichtsratsvorsitzender Andy Gu, Vizepräsident von Midea, die Vertragsverlängerungen.

AugsburgNach der Übernahme des Roboterbauers Kuka durch den chinesischen Midea-Konzern hat das Unternehmen den Vertrag mit Vorstandschef Till Reuter vorzeitig verlängert worden. Wie Kuka am Dienstag in Augsburg mitteilte, läuft der Kontrakt des 48-Jährigen nun bis Ende März 2022. Zuvor war Reuter bis 2020 als Vorstandsvorsitzender bestellt. Auch der Vertrag von Finanzchef Peter Mohnen wurde bis 2022 verlängert.

„Der Vorstand hat Kuka zu einem global erfolgreichen Unternehmen weiter entwickelt“, begründete der Aufsichtsratsvorsitzende Andy Gu, Vizepräsident von Midea, die Vertragsverlängerungen. Reuter hatte 2009 den Chefposten übernommen, als Kuka in der Krise steckte. Vorausgegangen war ein Führungsstreit bei dem Maschinenbauer, der damals rote Zahlen schrieb. Mohnen ist seit 2012 Finanzvorstand.

An diesem Mittwoch (22. März) will Kuka einen Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr geben. Bis 2020 wollen die Augsburger ihren Umsatz von derzeit rund 3 auf 4 bis 4,5 Milliarden Euro steigern.

Von

dpa

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