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14.03.2014

04:48 Uhr

New YorkDie europäische Beteiligungsgesellschaft Charterhouse Capital Partners hat im Rennen um den amerikanischen Lernsoftware-Hersteller Skillsoft offenbar die Nase vorn. Charterhouse wolle mehr als zwei Milliarden Dollar für Skillsoft auf den Tisch legen, sagten mit der Angelegenheit vertraute Personen am Donnerstag. Die Gespräche seien bereits weit gediehen. Es würden derzeit die endgültigen Konditionen für eine Kaufvereinbarung ausgehandelt.

Die Transaktion könnte in den kommenden Tagen bekanntgegeben werden. Ein Gebot hatte auch die US-Investmentgesellschaft Providence Equity Partners abgegeben.

Skillsoft gehört den Investoren Berkshire Partners, Advent International und Bain Capital, die es 2010 für 1,2 Milliarden gekauft hatten. Die Unternehmen wollten sich nicht dazu äußern. Skillsoft erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2012/13 (per Ende Januar) einen Betriebsgewinn (Ebitda) von 139,2 Millionen Dollar nach 111,1 Millionen im Jahr davor.

Von

rtr

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