Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

28.01.2013

14:15 Uhr

Martin Müller

Deka macht LBB-Vorstand zum Finanzchef

Die Dekabank soll zum zentralen Wertpapierhaus für die Sparkassengruppe ausgebaut werden. Als Finanzchef soll ab April Martin Müller dabei helfen. Bislang war Müller Risikovorstand der Landesbank Berlin.

Das Logo an der Fassade der Dekabank. dpa

Das Logo an der Fassade der Dekabank.

FrankfurtDer Sparkassen-Fondsdienstleister Dekabank bekommt einen neuen Finanzchef. Martin Müller, bislang Risikovorstand bei der Landesbank Berlin (LBB), übernehme den Posten voraussichtlich zum 1. April, teilte die Deka am Montag mit. Der 51-jährige Jurist werde im Vorstand dann auch als Chief Operating Officer (COO) für das operative Geschäft zuständig sein.

"Der Wechsel spiegelt die Zusammenarbeit beider Häuser wider", erklärte der Deka-Verwaltungsratschef und Sparkassenpräsident Georg Fahrenschon. Die Sparkassen, die Eigentümer von LBB und Deka sind, hatten im Dezember eine Neuausrichtung beider Institute beschlossen. Die LBB wird eine reine Hauptstadtsparkasse, die Deka zum zentralen Wertpapierhaus für die Gruppe ausgebaut. Dazu wird das Kapitalmarkt- und Fondsgeschäft der LBB an das Frankfurter Institut angedockt. Kreisen zufolge dürften bis zu 300 LBB-Mitarbeiter zur Deka wechseln, obgleich nicht alle umziehen werden.

Müller übernimmt das Finanzressort bei der Deka von Matthias Danne, der diese Funktion zusätzlich zu seinen Aufgaben als Immobilienvorstand innehatte.

Von

rtr

Kommentare (1)

Selber kommentieren? Hier zur klassischen Webseite wechseln.  Selber kommentieren? Hier zur klassischen Webseite wechseln.

Mazi

30.01.2013, 10:41 Uhr

Höchst ungewöhnlich!

Wird Juristen nicht allgemein nachgesagt, dass sie mit Zahlen nichts am Hut haben?

Hatte die Deka es nötig, einen Juristen mit dieser Aufgabe zu betrauen?

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×