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25.01.2007

15:00 Uhr

Media Analyse 2007

Die Sport-, Eltern- und TV-Programmpresse gewinnt Leser

Die Lesegewohnheiten der Deutschen haben sich nur graduell verändert. Lediglich bei einigen abgefragten Titel lassen sich deutliche Gewinne oder Verluste ausmachen. Die Arbeitsgemeinschaft Media e.V., -Analyse kurz ag.ma genannt, veröffentlichte heute die aktuellen Daten der Media-Analyse ma 2007.

Am meisten gewonnen haben die Sport-Zeitschriften. Leichte Zuwächse bei den Lesern können auch El­ternzeitschriften, sowie die vierzehntägig erscheinende TV-Programmpresse, die Jugend-Titel sowie die Lifestyle-Magazine verzeichnen. Im Vergleich zur vorhergehenden ma bleiben die Wohn- und Esszeitschriften in etwa auf dem gleichen Niveau. Leichte Lesereinbußen mussten vor allem die wöchentlich erscheinenden Zeitschriften zum Zeitgeschehen sowie die wöchentlichen Frauenzeitschriften verbuchen.

Mit ihren Forschungsergebnissen ermittelt die ag.ma regelmäßig in bundesweiten Befragungen, wie viele Leser welche Zeitschriften und Zeitungen lesen. Dazu führen sieben Meinungsforschungsinstitute ganzjährig 39 094 Interviews. Insgesamt weist die Analyse 168 Zeitschriften/Wochenzeitungen, 4 Programm-Supplements, sowie eine Konpress-Kombination (konfessionelle Titel), 2 Stadtillustrierte und der Lesezirkel aus. Vier Titel sind neu:: die wöchentlich erscheinende Zeitschrift Freizeit Spaß und die monatlich erscheinenden Zeitschriften Matador, Neon sowie Geldidee.

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