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19.11.2012

07:57 Uhr

Herbstbefragung

Euro-Krise bereitet Familienunternehmen Sorgen

VonTobias Döring

ExklusivDie Stimmung unter den größten deutschen Familienunternehmern wird schlechter. Das liegt vor allem an der Eurokrise, die die Geschäfte immer stärker beeinflusst. Die Firmen blicken zudem skeptisch auf die Energiewende.

Die größten Familienunternehmen in Deutschland sehen ihre Geschäfte durch die Eurokrise immer stärker negativ beeinflusst. dpa

Die größten Familienunternehmen in Deutschland sehen ihre Geschäfte durch die Eurokrise immer stärker negativ beeinflusst.

DüsseldorfDie schwächeren Wachstumsaussichten für die deutsche Wirtschaft schlagen auf die Familienunternehmer durch. Fast jede zweite familiengeführte Firma erwartet in den kommenden zwölf Monaten lediglich eine „befriedigende“ Wirtschaftslage.

Das geht aus der Herbstbefragung der Deutschen Bank und des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) hervor, die Handelsblatt Online exklusiv vorliegt. Sorgen bereiten den Familienunternehmen auch die Unsicherheiten durch die Energiewende.

Nur rund 44 Prozent der Firmen gehen von „guten“ oder „sehr guten“ Geschäften aus. Aktuell schätzen noch annähernd 60 Prozent die Wirtschaftslage als „gut“ oder „sehr gut“ ein, im Frühjahr waren es noch einmal 14 Prozentpunkte mehr. Für die Studie hat das Institut für Mittelstandsforschung (IfM) im Auftrag der Deutschen Bank und des BDI im Sommer 405 der 4400 größten deutschen Familienunternehmen mit einem Jahresumsatz von mehr als 50 Millionen Euro befragt.

Die Erwartungen decken sich mit den Aussichten für die Gesamtwirtschaft. Mitte Oktober halbierten die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute die Prognose für das Wachstum in Deutschland 2013 in ihrem Herbstgutachten auf ein Prozent, die Bundesregierung zog nach.

Die mageren Aussichten führen die befragten Familienunternehmen auf die Eurokrise zurück. Mehr als 60 Prozent sehen ihre Geschäfte dadurch negativ beeinflusst. Im Frühjahr 2012 war es nur gut 40 Prozent. Die mangelnde Planungssicherheit und der gesunkene Absatz sind für die Unternehmer mit Abstand die größten negativen Auswirkungen der Eurokrise.

Knapp 40 Prozent verweisen aber auch auf einen gestiegenen Absatz außerhalb der Eurozone. Bei fast jeder zweiten Firma machen sich gestiegene Einkaufs- und Beschaffungskosten bemerkbar. Probleme bei der Kreditvergabe sehen dagegen nur wenige Unternehmen.

Skeptisch sind die Familienunternehmer beim Thema Energiewende. Die aktuelle Versorgungssicherheit mit Strom wird im Durchschnitt mit „gut“ bewertet. Im Hinblick auf die nächsten drei Jahre verschlechtert sich die Beurteilung aber auf „befriedigend“. Ein Teil der Unternehmen ist besonders pessimistisch. 15 Prozent bewerten die Versorgungssicherheit in den kommenden Jahren mit „mangelhaft“, aktuell sind es nur ein Prozent.

Deutschlands geheime Weltmeister – eine Auswahl

Beispiele für Hidden Champions

Anschaulicher als abstrakte Statistiken sind Fallbeschreibungen ausgewählter Hidden Champions. Obwohl uns ihre Erzeugnisse ständig umgeben, haben wir von den weitaus meisten dieser Firmen nie gehört. Die folgende Auswahl vermittelt einen Eindruck von der schillernden Vielfalt, den Marktpositionen, den Besonderheiten dieser Firmen.

Flexi

Ein Unternehmen wie Flexi kann es in Deutschland eigentlich nicht geben. Flexi hat bei Rollleinen für Hunde einen Weltmarktanteil von rund 70 %, fertigt ausschließlich in einer Manufaktur in Deutschland und exportiert mehr als 90 % seiner Produkte in über 50 Länder. Alle Versuche chinesischer Konkurrenten, Flexi den Markt wegzunehmen, verliefen bisher im Sande. Im Gegenteil, Flexi greift in Asien mit voller Kraft an, der Vormarsch nach Globalia geht weiter. Bis 2020 soll der Umsatz von heute rund 50 Millionen auf 100 Millionen Euro verdoppelt werden.

Utsch

Haben Sie jemals darüber nachgedacht, woher das Kennzeichen Ihres Autos stammt? Der Weltmarktführer auf diesem Gebiet ist die Firma Utsch aus Siegen. Auf der Utsch-Homepage heißt es: „Lange bevor 'Globalisierung' zum Begriff wurde, war sie für Utsch Tagesgeschäft.“ Das ist keinesfalls übertrieben. In mehr als 120 Ländern gibt es Kfz-Kennzeichen von Utsch. Mit seinen 500 Mitarbeitern und 250 Millionen Euro Umsatz ist Utsch längst in Globalia zu Hause.

Invers

Da wir gerade in Siegen sind, dem Zentrum des unscheinbaren Siegerlandes: Dort sitzt auch der Weltmarktführer für Carsharing-Systeme, die Firma Invers. Carsharing ist ein neu entstehender Markt, der durch die geänderten Mobilitätsbedürfnisse großes Zukunftspotenzial verspricht. Uwe Latsch beschäftigte sich seit Anfang der 90er Jahre mit Carsharing-Technologie. Die Firma Invers führt er heute zusammen mit Alexander Kirn. Die Systeme sind nicht nur bei führenden Carsharing-Anbietern in Europa, sondern auch in den USA und Asien, wo Invers eigene Niederlassungen unterhält, im Einsatz.

IP Labs

Vielleicht haben Sie schon einmal ein digitales Fotobuch bestellt. Die Chance ist groß, dass die bei der Zusammenstellung, Bestellung und Produktion eingesetzte Software von IP Labs stammt. Das junge Bonner Unternehmen ist Weltmarktführer auf diesem Gebiet. Von Frank Thelen und Georg Sommershof im Jahr 2003 gegründet, gehört dieser Hidden Champion heute zum japanischen Fuji-Film-Konzern, der seinerseits eine globale Führungsposition im Fotomarkt besitzt. Laut Mitgründer und Geschäftsführer Georg Sommershof gibt es in Europa praktisch keine Konkurrenz für IP Labs.

Delo

Ob im Airbag-Sensor, dem Chip auf EC-Karten oder Reisepässen – Delo- Klebstoffe haben sich, vom Verbraucher unbemerkt, in vielen Bereichen unentbehrlich gemacht. Besonders in neuen Technologien wie Smartcards nimmt Delo eine weltweit führende Stellung ein. In drei von vier Chipkarten weltweit stecken Klebstoffe von Delo.

Belfor

Belfor ist der globale Marktführer für die Sanierung von Brand-, Wasserund Sturmschäden. Mit einer knappen Milliarde Euro Umsatz und gut 5 000 Mitarbeitern übertrifft Belfor seinen stärksten Konkurrenten um mehr als das Doppelte und ist die einzige Firma, die diese Spezialdienstleistung weltweit anbietet.

Trodat

Die Produkte dieses österreichischen Hidden Champions finden sich auf Schreibtischen in 160 Ländern. Trodat ist seit den 1960er Jahren unangefochtener Weltmarktführer bei Stempeln. Auch die Erfindung des ersten farbigen Stempels geht auf das Konto von Trodat. Die Exportquote liegt bei 98 %.

Jungbunzlauer

Wenn Sie eine Coca-Cola trinken, denken Sie vermutlich nicht an Jungbunzlauer. Dabei steckt in jeder Coca-Cola die Zitronensäure dieses Weltmarktführers österreichisch-schweizerischer Provenienz.

Temenos

Nein, Temenos ist kein griechischer Philosoph. Die Temenos Group AG wurde 1993 in der Schweiz gegründet und ist heute der weltmarktführende Anbieter von Software für Retail, Corporate, Correspondent, Universal, Private, Islamic und Community Banking sowie Microfinance. Am Firmenstammsitz in Genf und in 56 weltweiten Niederlassungen arbeiten 3 500 Beschäftigte für über 1 000 Finanzinstitute in mehr als 125 Ländern der Welt.

Isovoltaic

Die europäische Photovoltaik-Industrie hat seit 2010 ihre führende Position im Weltmarkt verloren. Doch für die österreichische Firma Isovoltaic gilt das nicht. Dieser Hidden Champion ist klarer Weltmarkt- und Technologieführer bei Rückseitenfolien für Photovoltaik-Module. Diese Folien schützen die Solarzellen vor Umwelteinflüssen und werden von allen Modulherstellern gebraucht. Mit einer eigenen Produktion in China ist Isovoltaic nahe an seinen Kunden im mittlerweile größten Markt für Solarmodule.

Gottschalk

Bedenken wir jemals, dass kleine Alltagsgegenstände wie Heftzwecken oder Büroklammern von irgendjemandem hergestellt werden müssen? Im Falle der Heftzwecken (je nach Region auch Reißzwecken, Reißnägel oder Reißbrettstifte genannt) erledigt das Rolf Gottschalk aus Arnsberg im Sauerland. Seine Firma ist der einzige Hersteller von Heftzwecken in Europa. Und es gibt nur einen weiteren Hersteller in der ganzen Welt, eine chinesische Firma. Gottschalk und seine Mannschaft produzieren täglich 12 Millionen dieser Kleinartikel, die unter 300 verschiedenen Markennamen weltweit verkauft werden.

Ludo Fact

Ludo Fact ist ein reiner Produzent und stellt als solcher Spiele her, die von Verlagen konzipiert und vermarktet werden. In diesem Geschäft ist Ludo Fact die Nr. 1 in Europa. Die Firma ist von 34 Mitarbeitern in 1995 auf mehr als 600 heute gewachsen. Pro Tag verlassen 50 000 Gesellschaftsspiele die Produktionshallen, pro Jahr sind es 12 Millionen – mit stark wachsender Tendenz, im Laufe von 2012 wird die Tageskapazität auf 75 000 Spiele erhöht.

Gartner

Es werden immer mehr Hochhäuser gebaut. Wer realisiert die Fassaden für solche gigantischen Wolkenkratzer? Im Zweifelsfalle die Firma Josef Gartner aus Gundelfingen im Schwäbischen, denn Gartner ist für solche Jobs die unbestrittene Nr. 1 in der Welt. Gartner testet die Fassadenelemente mit einem Düsentriebwerk auf Sturmfestigkeit. Da dürfte es nicht überraschen, dass auch das höchste Gebäude der Welt, das »Burj Chalifa« in Dubai, genauso wie der vorherige Rekordhalter, das »Taipei 101« in Taiwan (101 steht für die Zahl der Stockwerke), mit Fassaden von Gartner ausgerüstet sind.

Baader

In Island heißt ein qualifizierter Mechaniker »Baader-Man«. Dies liegt daran, dass er im Zweifelsfalle an Baader-Systemen ausgebildet wurde. Auch in Wladiwostok hat man keine Probleme, Produkte und Services von Baader zu bekommen. Baader ist der mit Abstand führende Anbieter von Fischverarbeitungsanlagen und hat einen Weltmarktanteil von 80 %.

Arnold & Richter, Sachtler

Ein Bekannter, der mit dem Hidden-Champions-Konzept vertraut war, begleitete mich durch Tokio. Wir trafen auf ein professionelles Filmteam. Spontan sagte ich zu meinem Begleiter: »Ich zeige Ihnen jetzt einmal zwei deutsche Hidden-Champions-Produkte in Aktion – mitten in Tokio.« Ohne zu zögern ging ich auf den Kameramann zu, natürlich hatte er eine ARRI-Kamera und ein Sachtler-Stativ, er war eben ein Profi. Beide Firmen sind Weltmarktführer und für ihre Produkte mit zahlreichen Oscars ausgezeichnet worden.

Bei der Personalgewinnung sind die größten deutschen Familienunternehmen mit Problemen konfrontiert. Mehr als jede zweite Firma gibt an, Schwierigkeiten bei der Besetzung freier Stellen an Standorten in Deutschland zu haben. In der Industrie sind die Probleme bei der Suche nach Ingenieuren am größten, Fachkräfte mit Berufsausbildung sind im Handel und im Dienstleistungsbereich besonders schwer zu finden.

61 Prozent der befragten Unternehmen stammen aus der Industrie, 26 Prozent aus dem Handel und 13 Prozent aus dem Dienstleistungsbereich. Mehr als drei Viertel der Familienunternehmen nutzen zur Personalsuche das Internet.

Deutschlands geheime Weltmeister

Smiths Heimann

Höchstwahrscheinlich sind Sie und Ihr Gepäck schon einmal von den Geräten der Firma Smiths Heimann durchleuchtet worden. Dieses Wiesbadener Unternehmen ist Weltmarktführer bei Röntgenapparaten für Gepäck und Fracht. In mehr als 150 Ländern identifizieren die Apparate von Smiths Heimann Rauschgift, Waffen oder Sprengstoff und sorgen so für mehr Sicherheit im Flugverkehr. Zum Programm zählen auch Geräte für Poststellen, riesige Apparate zur Durchleuchtung von Lastwagen und mobile Systeme für Zollbehörden.

IREKS

Sie kennen IREKS nicht? Dann sind Sie kein Bäcker. Diese 1856 in Kulmbach gegründete und bis heute dort ansässige Firma ist einer der globalen Marktführer für Backzutaten und in mehr als 90 Ländern präsent. IREKS ist auch für ungewöhnliche Kundennähe und Dienstleistungen bekannt. Die mehr als 400 Außendienstler aus 30 Nationen sind alle Bäcker- oder Konditormeister. Das schafft Kundennähe.

Igus

Igus ist gleich zweifacher Marktführer, nämlich bei Gleitlagern aus Kunststoff und bei sogenannten Energieketten. Aus den 40 Mitarbeitern des Jahres 1985 sind inzwischen 1 900 geworden, die über die ganze Welt verteilt arbeiten. Dieser Hidden Champion ist hoch innovativ und entwickelt mehr als 2 000 neue Produkte und Produktvarianten pro Jahr.

Verlag Aenne Burda

Burda Mode kennt jeder. Aber nur wenigen dürfte bewusst sein, dass die Modezeitschriften und Modenschnitte des Verlags Aenne Burda in 17 Sprachen und in über 90 Ländern erscheinen und bereits seit 1961 Weltmarktführer sind.

Saria

Der Markt von Saria lässt sich nicht klar abgrenzen oder definieren. Dieses westfälische Unternehmen ist mit 800 Millionen Euro und 4 000 Mitarbeitern an 110 Standorten in zehn Ländern europäischer Marktführer für die Entsorgung und Verwertung von Tier- und Lebensmittelabfällen. Die operativen Geschäfte laufen unter Namen wie ReFood (Gastronomieentsorgung), KFU (Knochen, tierische Fette, Schwarten), Schnittger (Häute und Felle), SecAnim (Tierkörperentsorgung).

Gerriets

Dieses Unternehmen stellt Theatervorhänge und Bühnenausstattungen her. Es ist der einzige Hersteller von großen Bühnenvorhängen auf der Welt, sodass der Weltmarktanteil in diesem Segment 100 % beträgt. Egal, ob Sie in der Metropolitan Opera in New York, in der Scala in Mailand oder in der Opera Bastille in Paris sitzen, die Vorhänge stammen von Gerriets.

Klais

Orgeln von Klais sind in der ganzen Welt berühmt. Die Instrumente dieses Bonner Unternehmens spielen im Dom und in der Philharmonie in Köln genauso wie im Nationaltheater in Peking, in der Kyoto Concert Hall in Japan, in Caracas, Buenos Aires, London, Brisbane, Auckland, Manila (eine Bambusorgel) oder den Petronas Twin Towers in Kuala Lumpur. Sie werden es nicht glauben: Diese weltweit tätige Firma hat gerade einmal 65 Mitarbeiter. Der Chef Philipp Klais bezeichnet seine Firma als „Bonsai-Global- Player“.

Multivac

Dieser Weltmarktführer für Vakuumverpackungsmaschinen besitzt mit seinem Kernprodukt Tiefziehmaschinen einen Weltmarktanteil von ca. 60 %. Multivac hat 65 Tochtergesellschaften und weltweit 3 400 Mitarbeiter. Die Belegschaft hat sich in den letzten zehn Jahren mehr als verdoppelt. Die Produkte werden in mehr als 140 Ländern vertrieben.

Stengel

Vermutlich sind Sie schon einmal Achterbahn gefahren. Haben Sie dabei überlegt, wer diese Achterbahnen plant und realisiert? Das ist mit ziemlicher Sicherheit, egal wo in der Welt, das Ingenieurbüro Stengel. In über 40 Jahren hat Stengel an mehr als 500 Achterbahnen für Vergnügungsparks wie Disney World, Phantasialand oder Six Flags gearbeitet.

Hillebrand

Wenn Sie chilenischen Wein in Japan genießen, werden Sie kaum auf die Idee kommen, dass er von der Firma Hillebrand aus Mainz dorthin gebracht wurde. Hillebrand, der Weltmarktführer im Transport von Wein und alkoholischen Getränken, ist mit 73 Büros in allen Weinbauregionen und relevanten Konsummärkten präsent. Im Weintransport hat Hillebrand einen Weltmarktanteil von über 50 Prozent.

Wanzl

Wenn ich auf den Flughäfen der Welt unterwegs bin, mache ich mir einen Spaß daraus zu prüfen, von wem die Gepäckkarren stammen. In Narita, dem internationalen Flughafen von Tokio (das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: die Japaner kaufen ihre Gepäckkarren in Leipheim an der Donau), in Mumbai, in Mexico City, in Moskau und vielen anderen Plätzen fand ich ein Schild von Wanzl, dem deutschen Weltmarktführer nicht nur für Flughafengepäckkarren, sondern auch für Einkaufswagen. Die globale Nr. 2 bei Flughafengepäckkarren kommt ebenfalls aus Deutschland. Es ist die Firma Expresso aus Kassel.

Kleffmann Group

Erst 1990 von dem jungen Landwirt Burkhard Kleffmann gegründet, ist dieses in Lüdinghausen in Westfalen ansässige Unternehmen mittlerweile zum Weltmarktführer in der Agrarmarktforschung aufgestiegen und hat 20 eigene Auslandsbüros.

Nivarox

Von diesem schweizerischen Mittelständler haben Sie vermutlich noch nie gehört. Dabei ist die Chance hoch, dass das Regulierungsorgan in Ihrer Armbanduhr von Nivarox ist. Der Weltmarktanteil beträgt 90 %. Dazu passt Universo, der Weltmarktführer bei Uhrenzeigern, aus Chaux-de-Fonds. Wer bedenkt schon, dass jemand die winzigen Zeiger für Armbanduhren herstellen muss.

Brainlab

Brainlab bietet für die Chirurgie die gleiche Leistung, die bei Ihrer Autofahrt das Navigationssystem erbringt, nämlich ein Positionierungssystem für die Instrumente. Seit 1989 sorgt Brainlab dafür, dass chirurgische Eingriffe im Vorfeld präziser geplant und Operationen exakter durchgeführt werden. Mit über 5 000 installierten Systemen weltweit deckt dieses rasant wachsende Unternehmen 60 % des Weltmarktes ab.

Omicron

Omicron aus Taunusstein ist Weltmarktführer für Raster-Tunnel- und Raster- Sonden-Mikroskope, die in der Nanotechnologieforschung eingesetzt werden. Im Jahr 1984 von Rainer Aberer gegründet, gehört Omicron heute zur Nanotechnology Tools Division der Oxford Instruments Group, einem Weltmarktführer für Nano-Analysewerkzeuge.

Kommentare (5)

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19.11.2012, 08:15 Uhr

Wir sind auf einem guten Weg...... *lachmichtot* :D

Opfermittelschicht

19.11.2012, 09:47 Uhr

Der Euro ist der grösste Betrug in der deutschen Geschichte in Friedenszeiten. Jeder der die Grundrechenarten beherrscht, war das schon lange klar. Der Stammtisch wurde diffarmiert und beleidigt von Ökonomen und Politikerschranzen, die jetzt unter dem Deckmantel Solidarität fordern. Der Euro und die EU bedroht nicht nur den Lebenstandard, sondern die Freiheit in Europa.

Account gelöscht!

19.11.2012, 10:50 Uhr

Welcher Trottel ist denn heute noch Unternehmer mit ständig von der Politik bedrohter Existenz, 80 Wochenarbeitstunden und stellt Arbeitsplätze zur Verfügung.
Wir wählen Grün und werden alle Beamte.
Wo ist das Problem ???

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