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21.01.2010

14:55 Uhr

Uhrenhersteller

Junghans kommt aus der Verlustzone

Gute Nachrichten von Junghans. Der Uhrenhersteller macht wieder Gewinn. Damit geht es für das Unternehmen wieder aufwärts.

Eine Mitarbeiterin von Junghans arbeitet an einer Uhr des Herstellers. dpa

Eine Mitarbeiterin von Junghans arbeitet an einer Uhr des Herstellers.

HB SCHRAMBERG. Der Uhrenhersteller Junghans hat im ersten Jahr nach der Insolvenz schwarze Zahlen geschrieben. Im Rumpfgeschäftsjahr von Februar bis Dezember 2009 habe das Unternehmen unterm Strich einen "sehr ordentlichen Gewinn" verbucht, sagte Geschäftsführer Matthias Stotz der Deutschen Presse-Agentur dpa. Genaue Zahlen nannte er nicht. Der Umsatz sei um sechs Prozent gestiegen.

Die Erlöse bewegten sich zwischen 15 und 20 Mio. Euro.

Anfang 2009 hatten zwei Unternehmer aus Schramberg in Baden- Württemberg die insolvente Firma gekauft. Die einst weltweit größte Uhrenfabrik war durch die Insolvenz der Muttergesellschaft Egana Goldpfeil ebenfalls zahlungsunfähig geworden.

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