Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

05.11.2013

09:45 Uhr

Worauf ich stolz bin

Messbar, transparent und glaubwürdig

VonClaus Hipp

Mit seinem Namen steht Claus Hipp für die Produkte des Familienunternehmens. Sein Credo: Nachhaltig hochwertige Lebensmittel produzieren. Die Firma sei der größte Bio-Verarbeiter weltweit.

Massenproduktion von Baby-Nahrung bei Hipp. dpa

Massenproduktion von Baby-Nahrung bei Hipp.

Unser Ziel ist, das sensible Gleichgewicht von Natur, Mensch und Wirtschaft so zu erhalten, dass wir den nächsten Generationen keine „Schulden“ hinterlassen. Diese Form des nachhaltigen Wirtschaftens hat bei uns gute Tradition. Das wussten schon meine Eltern, die mit dem biologischen Anbau begonnen haben, und das belegen auch repräsentative Umfragen, aus denen Hipp immer wieder als nachhaltigstes Unternehmen Deutschlands hervorgeht. Dieses Vertrauen der Verbraucher spornt uns an, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen.

Die umweltverträgliche Herstellung qualitativ hochwertiger Lebensmittel ist der rote Faden, der sich durch unsere Unternehmensstrategie zieht. In diesem Zusammenhang hat Hipp viele nachhaltige Maßnahmen und Projekte auf den Weg gebracht. Dabei ist unser Anspruch messbar, transparent und glaubwürdig zu handeln.

Unternehmergespräch Claus Hipp: „Der Ton ist rauer geworden“

Unternehmergespräch Claus Hipp

„Der Ton ist rauer geworden“

Claus Hipp hat auf ökologischen Landbau gesetzt, als das noch nicht en vogue war. Mittlerweile hat er den Babynahrungsmarkt in Deutschland fest im Griff. Dennoch fällt das Feilschen mit Händlern nicht leicht.

Eine zentrale Rolle spielt dabei die Wahl der Rohstoffe, die wir aus biologischem Anbau beziehen. Ich kann davon aus Erfahrung mit der eigenen Landwirtschaft einiges erzählen. Wir haben einen Landwirtschaftsbetrieb, dort finden Sie Rinder, Mutterkuhhaltung, Forstwirtschaft und einige Pferde. Meine jüngste Tochter und ihr Mann, ein Diplom-Landwirt, leiten den Hof. Die Landwirtschaft beinhaltet die Verantwortung, den Hof intakt an die nächste Generation weiterzugeben.

Ein Beispiel: Bio-Anbau kümmert sich auch um die Bodenfruchtbarkeit und vermeidet die Ausbeutung des Bodens. Wenn wir lebendigen Boden haben, dann finden wir pro Quadratmeter bis zu 500 Regenwürmer. Im konventionellen Landbau sind es bestenfalls 20.

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×