Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

17.04.2013

18:33 Uhr

Neuer Vertrag

Schimmelmann soll Chefaufseher der Post bleiben

Wulf von Schimmelmanns Amtszeit als Vorsitzender des Aufsichtsrats der Deutschen Post läuft am 29. Mai aus, doch er soll bei der Hauptversammlung für eine weitere fünfjährige Amtszeit gewählt werden.

Wulf von Schimmelmann soll Chef des Post-Aufsichtsrates bleiben. dpa

Wulf von Schimmelmann soll Chef des Post-Aufsichtsrates bleiben.

DüsseldorfWulf von Schimmelmann soll Vorsitzender des Aufsichtsrats der Deutschen Post bleiben. Schimmelmann, dessen Amtszeit mit der Hauptversammlung der Post am 29. Mai auslaufe, solle für eine weitere fünfjährige Amtszeit gewählt werden, heißt es in der am Mittwoch veröffentlichten Einladung zu dem Aktionärstreffen in Frankfurt.

Im Fall seiner Wahl in den Aufsichtsrat solle Schimmelmann erneut als Kandidat für den Aufsichtsratsvorsitz vorgeschlagen werden. Der ehemalige Postbank-Chef Schimmelmann steht seit Dezember 2008 an der Spitze des Kontrollgremiums.

Vom kommenden Jahr an kann sich Schimmelmann dann ebenso wie die anderen Mitglieder des Aufsichtsrats auf eine Umstellung seiner Vergütung einstellen: Der Bonner Konzern will künftig auf eine erfolgsbezogene Vergütungskomponente der Kontrolleure verzichten.

Die Aufseher sollen künftig der Einladung zufolge eine jährliche Vergütung von jeweils 70.000 Euro erhalten - im Falle des Vorsitzenden ist ein Aufschlag von 100 Prozent vorgesehen. Schimmelmann hatte auch für 2012 ein Fixum von 140.000 Euro erhalten. Die maximale variable Vergütung belief sich in seinem Fall 2012 aber noch auf 70.000 Euro.

Von

rtr

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×