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05.01.2004

14:00 Uhr

Pricing

Zwei Drittel der Deutschen rechnen bei großen Anschaffungen noch in Mark

Zwei Jahre nach Einführung des Euro rechnen zwei Drittel aller Bundesbürger bei größeren Anschaffungen die Euro-Preise noch immer in D-Mark um.

In einer Umfrage des Forschungsinstituts Forsa für das Hamburger Magazin Stern, das Freitag letzter Woche erschien, gaben 67 Prozent der Befragten an, sie würden in diesem Fall "meistens" noch in Mark umrechnen, 23 Prozent erklärten, sie würden "selten" umrechnen. Nur zehn Prozent rechnet "gar nicht mehr" in Mark um.

Die wirtschaftlichen Aussichten für das neue Jahr beurteilen die Bundesbürger skeptisch. 31 Prozent erklärten in der Umfrage, die wirtschaftlichen Verhältnisse würden sich 2004 verschlechtern, 42 Prozent meinten, sie würden unverändert bleiben. Nur gut ein Viertel (27 Prozent) der Deutschen erwartet eine Verbesserung der Wirtschaftslage.

Auch bei der Entwicklung der eigenen finanziellen Situation gehen die Bundesbürger von keiner durchgreifenden Veränderung aus. Knapp die Hälfte (49 Prozent) gab an, ihre persönliche Situation werde unverändert bleiben, 29 Prozent befürchten sogar eine Verschlechterung. Dass ihre eigene finanzielle Situation sich verbessert, glauben 22 Prozent der Deutschen.

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