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11.01.2005

18:18 Uhr

Unternehmen

Rische soll Chef der Deutschen Rentenversicherung werden

Der derzeitige Präsident der Bundesversicherungsanstalt für Angestellte (BfA), Herbert Rische, soll nach Informationen des „Handelsblatts“ (Mittwochausgabe) zum 1. Oktober neuer Chef der fusionierten „Deutschen Rentenversicherung“ auf Bundesebene werden.

BERLIN. „Alles läuft auf Rische heraus“, zitiert das „Handelsblatt“ Vertreter der Selbstverwaltung. Der bisherige Direktor des Verbandes Deutscher Rentenversicherungsträger (VDR), Franz Ruland, habe nach 13 Amtsjahren intern bereits seinen Verzicht auf den Posten erklärt. BfA und VDR sollen im Herbst zur „Deutschen Rentenversicherung“ zusammengelegt werden. Dadurch fallen auch zwei der bislang fünf Geschäftsführer-Posten weg. Neben VDR-Chef Ruland werde BfA-Direktor Klaus Michaelis ausscheiden, berichtet das „Handelsblatt“.

Formal werden sämtliche Personalentscheidungen erst im Herbst von der Selbstverwaltung getroffen. An die Spitze des 22-köpfigen Vorstandes sollen Arbeitgebervertreter Alexander Gunkel und DGB-Vize Ursula Engelen-Kefer treten, die sich im Vorsitz jährlich abwechseln.

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