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17.01.2006

14:00 Uhr

US-Spielebranche 2005

Portable Konsolen verzeichnen Rekordumsätze

Die US-Videospiele-Industrie setzte im vergangenen Jahr trotz schleppender Verkäufe im Konsolenbereich so viel um wie nie zuvor. Im Vergleich zum Vorjahr kletterten die Umsätze der Branche um sechs Prozent auf 10,5 Milliarden Dollar. Das errechneten Marktforscher der NPD Group.

Damit übertrafen die Anbieter den bisherigen Rekordwert aus dem Jahr 2002 um 0,2 Milliarden Dollar, berichten US-Medien übereinstimmend. Als Wachstumstreiber erwiesen sich dabei portable Konsolen wie Sonys PSP oder Nintendos DS, die sich offenbar steigender Beliebtheit erfreuen. Die Umsätze mit Games für die mobilen Geräte kletterten um 42 Prozent auf 1,4 Milliarden Dollar.

In Erwartung der neuen Konsolengeneration haben Playstation2, Xbox und Co dagegen Rückgänge hinnehmen müssen. Bei den Konsolen gingen die Umsätze um drei Prozent zurück. Bei den entsprechenden Spielen schrumpften die Umsätze gegenüber 2004 sogar um zwölf Prozent. Die Berechnungen der NPD Group für den US-Spielemarkt verzichtet auf Zahlen für PC-Spiele. pte

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