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09.03.2012

00:00 Uhr

Weiterbildung

Europas Hochschulen auf der MBA-Messe

In Frankfurt findet am 17. März die wichtigste MBA-Messe in Deutschland statt. Vertreter von mehr als 40 Business Schools beantworten alle Fragen rund um das Studium.

Karriere-Turbo MBA: Die Messe in Frankfurt liefert alle Informationen. dpa

Karriere-Turbo MBA: Die Messe in Frankfurt liefert alle Informationen.

DüsseldorfAm 17. März kommen im Rahmen der QS World MBA Tour, der wichtigsten MBA-Messe in Deutschland, mehr als 40 Business-Schools nach Frankfurt und bieten dort auch Einzelgespräche mit Interessierten hinter verschlossenen Türen an. Meist sind nicht nur Hochschulvertreter, sondern auch Alumni dabei. In einer Diskussionsrunde werden Ehemalige von Wharton und Harvard über ihren Karriereweg berichten. Zusätzlich erklären Experten, wie man sich richtig auf den Standardaufnahmetest GMAT vorbereitet, und beantworten Fragen zur Bewerbung an den Business-Schools.

Denn nicht alle suchen die gleichen Studenten, an mancher Schule sind die MBA-Teilnehmer etwas älter, einige Anbieter sind internationaler als andere. Weniger Europäer studieren heute in den USA Der Trend, dass vor allem Anbieter aus Europa zur Messe nach Deutschland kommen, ist nochmals deutlicher zu sehen. In diesem Jahr sind Top-Anbieter wie die drei spanischen Business-Schools Esade, Iese und IE, die besten drei französischen Schulen Insead, HEC Paris und Essec, die Rotterdam School sowie das Schweizer IMD dabei.

Nach Frankfurt kommt nur mehr eine amerikanische Schule, in Hamburg sind es zwei US-Anbieter. Für Bewerber aus Europa sind die Business-Schools in den USA und Großbritannien aber auch weniger interessant. Das zeigt die Statistik der Organisation GMAC, die den Standardtest GMAT verantwortet. 2007 verschickten noch mehr als 43 Prozent der Westeuropäer ihre Testergebnisse an Business-Schools in Amerika oder Asien, 2011 waren es nur noch 32 Prozent. Die meisten bleiben für den MBA im eigenen Land oder in Europa.

Von

shr

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