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01.02.2002

16:03 Uhr

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US-Börsen beginnen uneinheitlich

Die New Yorker Wall Street hat am Freitag uneinheitlich eröffnet. Der Dow-Jones-Index pendelte zu Börsenbeginn um den Vortagesschluss von 9920 Punkten, der technologielastige Nasdaq-Index fiel um 0,4 % auf rund 1927 Zähler.

rtr NEW YORK. Händler sagten, die vor Börsenbeginn vorgelegten US-Arbeitsmarktdaten seien unterschiedlich aufgenommen worden. So signalisiere der unerwartet hohe Stellenrückgang, dass der Weg zur Erholung noch steinig sein könne. Zugleich ging die Arbeitslosenquote zum ersten Mal seit acht Monaten zurück. Diejenigen, die der Konjunkturerholung skeptisch gegenüber stünden, hätten zusätzliche Munition bekommen, sagten Händler.

Die Arbeitslosenquote ist im Januar auf 5,6 von 5,8 im Dezember zurückgegangen. Zugleich fiel die Zahl der Beschäftigten außerhalb der Landwirtschaft um 89 000 nach 130 000 im Dezember. Volkswirte hatten im Schnitt mit einem Rückgang von lediglich 27 000 Stellen gerechnet. Die Quote hatten sie mit 5,9 % erwartet. Kurz nach Handelsbeginn folgen das Konjunkturbarometer des Institute for Supply Management (ISM) (früher NAPM-Einkaufsmanagerindex) ebenfalls für Januar sowie das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan. Von diesen Daten erhofften sich die Märkte weitere Hinweise auf die Konjunkturentwicklung.

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