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05.01.2008

16:28 Uhr

US-Präsidentschaftswahl

Clinton muss um Sieg in New Hampshire zittern

Es wird eng für die ehemalige First Lady: Drei Tage vor den Vorwahlen in New Hampshire zum US-Präsidentenwahlkampf schwindet einer Umfrage zufolge der Vorsprung für die demokratische Kandidatin Hillary Clinton. Auch der Republikaner John McCain muss federn lassen.

Hillary Clinton muss zittern, Barack Obama holt auf. Foto: ap Quelle: ap

Hillary Clinton muss zittern, Barack Obama holt auf. Foto: ap

HB MANCHESTER. Wie aus der am Samstag veröffentlichten Erhebung von Reuters, C-Span und Zogby hervorgeht, lag Clinton mit einer Zustimmung von 32 Prozent nur noch vier Prozentpunkte vor ihrem schärfsten Konkurrenten in der eigenen Partei, dem bei der ersten Vorwahl in Iowa erfolgreichen Barack Obama. Der ehemalige Senator von North Carolina, John Edwards, belegte mit 20 Prozent den dritten Platz unter den Bewerbern um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten.

Im Lager der Republikaner kam McCain der Erhebung zufolge mit 32 Prozent nur noch auf zwei Prozentpunkte Vorsprung vor Mitt Romney. Der in Iowa siegreiche Ex-Gouverneur von Arkansas, Mike Huckabee, lag mit zwölf Prozent an dritter Stelle. New Yorks früherer Bürgermeister Rudolph Giuliani kam nur auf neun Prozent.

Für die Umfrage wurden von Dienstag bis Freitag vergangener Woche jeweils knapp 900 Unterstützer von Republikanern und Demokraten befragt. Damit wurden die Daten zum größeren Teil noch vor der Vorwahl in Iowa am Donnerstag erhoben. Nach Einschätzung von Meinungsforscher John Zogby war dennoch bereits ein erster Aufschwung für die in Iowa siegreichen Kandidaten feststellbar. Die Fehlermarge lag bei 3,3 Prozentpunkten.

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