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07.01.2002

15:05 Uhr

US-Supermarktkette bleibt in den roten Zahlen

A&P noch in der Verlustzone

Der amerikanische Supermarkt-Konzern Great Atlantic & Pacific Tea Company (A&P) hat seinen Neunmonatsumsatz im Geschäftsjahr 2001/2002 auf 8,5 Mrd. $ (9,5 Mrd. Euro/18,5 Mrd. DM) erhöht.

dpa-afx MONTVALE. Im Vorjahreszeitraum machte das Unternehmen einen Umsatz von 8,1 $. A&P gehört zu 57 % der deutschen Tengelmann-Gruppe.

In dem am 1. Dezember 2001 beendeten Zeitraum fiel ein Verlust von 102,8 Mill. $ an verglichen mit 14,3 Mill. $ in dem entsprechenden Vorjahresabschnitt. Dies hat die Gesellschaft am Montag in Montvale (New Jersey) mitgeteilt.

Verlust nach Sonderposten von 2,41 Dollar je Aktie

A&P hat im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2,5 (Vorjahresvergleichszeit: 2,4) Mrd. $ umgesetzt und ein Minus von 92,5 (14,5) Mill. $ verbucht. Dies entsprach einem Verlust von 2,41 $ je Aktie. Klammert man jedoch Sonderkosten für den Verkauf von Vermögenswerten, Geschäftsschließungen und anderen strategischen Initiativen aus, dann verdiente die Gesellschaft acht Cents je Aktie gegenüber einem Verlust von 38 Cents je Aktie im dritten Quartal des Vorjahres.

A&P-Chef Christian Haub verwies darauf, dass das Unternehmen in vier aufeinander folgenden Quartalen bessere Leistungen erbracht habe. Die Gesellschaft hatte zum Quartalsende 740 Supermärkte.

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