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07.08.2000

14:19 Uhr

vwd BRÜSSEL. Nach der Grundsatzeinigung bereits Ende Juni in Luxemburg hat sich der EU-Ministerrat in Brüssel nun auch formell mit qualifizierter Mehrheit für eine Verschärfung der Regeln über Tabakherstellung und-vertrieb ausgesprochen. Gegen die Stimme Deutschlands und bei Enthaltung Österreichs, Luxemburgs und Spaniens enthält der nun an das Europäische Parlament überwiesene Gemeinsame Standpunkt beispielsweise Vorschriften über größere Warnhinweise auf Zigarettenschachteln, einen Maximalwert von zehn mg Nikotin pro Zigarette sowie das Verbot von Bezeichnungen wie "mild" und "leicht". Inwieweit das Europäische Parlament in zweiter Lesung dem Ratstext zustimmen wird, ist unklar.

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