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12.01.2001

09:30 Uhr

Reuters HEIDELBERG. Der Vorstandsvorsitzende des Baustoffkonzerns Heidelberger Zement, Hans Bauer, hält einem Zeitungsbericht zufolge mit einer Verschiebung in der Aktionärsstruktur des Unternehmens für denkbar. Bauer habe Spekulationen, denen zufolge sich die Dresdner Bank von ihrem 18-Prozent-Anteil und die Deutsche Bank von ihrer Beteiligung von neun Prozent trennen könnten, berichtete die "Financial Times Deutschland" (Freitagausgabe) unter Berufung auf Aussagen des Heidelberger- Chefs. Als Käufer kämen die Großaktionärsfamilien Schwenk und Merckle in Frage. An der Heidelberger Zement sind dem Bericht zufolge außer den Banken bisher die Familien Schwenk mit 22 % und Merckle mit 18 % beteiligt. 41 % der Aktien lägen im Streubesitz.

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